4 Tipps, wie Sie mit Minimalismus die Effizienz steigern

Wann haben Sie das letzte Mal bewusst über die Effektivität und Effizienz der Abläufe in Ihrem Unternehmen nachgedacht?
In der Hektik des Alltags neigen wir dazu, an gewohnten Abläufen festzuhalten und vergessen manchmal zu hinterfragen, ob das was und wie wir es tun nach wie vor sinnvoll ist.

Wir möchten Ihnen hier einige Denkanstöße aus der Praxis für die Praxis an die Hand geben und damit ermuntern, über Ihre Arbeitsweise, die Ihrer Mitarbeiter bzw. die des ganzen Unternehmens nachzudenken. „4 Tipps, wie Sie mit Minimalismus die Effizienz steigern“ weiterlesen

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Stressfrei den Urlaub geniessen – drei Punkte, die Sie als Unternehmer regeln sollten

Freuen Sie sich schon auf die anstehenden Urlaubstage? Auf eine entspannte Zeit abseits von der Alltagshektik? Damit die Erholung tatsächlich gelingt, sollten Sie im Vorfeld die Weichen stellen. Wenn Sie den Fehler vermeiden zu spät mit den Urlaubsvorbereitungen zu beginnen, ersparen Sie sich  unnötigen Stress.

1. Bennen Sie eine Urlaubsvertretung

Ihre Weitsicht ist gefragt: Verzichten Sie darauf, Ihren Terminkalender in den letzten Tagen vor Ihrem Urlaub voll zu packen. Planen Sie Luft für Unvorhergesehenes ein und bearbeiten Sie vorrangig Sachverhalte, die Sie nicht delegieren können oder möchten. „Stressfrei den Urlaub geniessen – drei Punkte, die Sie als Unternehmer regeln sollten“ weiterlesen

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Reden ist Silber, Schweigen ist Gold – Was (nicht) tun, wenn der Betriebsprüfer kommt

Sie haben das vielleicht schon mal erlebt: Sie kommen morgens gut gelaunt ins Büro, und sehen einen Finanzamtsbrief… Vielleicht machen Sie diesen noch gut gelaunt auf. Spätestens, wenn Sie sehen, es ist eine Prüfungsanordnung ändert sich Ihre Laune schlagartig. Sie fragen sich: WARUM ICH?

Die Anlässe einer Betriebsprüfung können unterschiedlicher Art sein: „Reden ist Silber, Schweigen ist Gold – Was (nicht) tun, wenn der Betriebsprüfer kommt“ weiterlesen

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Von Alfreda verkaufen lernen – Die Stereotypen des Alltags

Stellen Sie sich vor, Sie sind in Einkaufslaune und beschliessen einen Bummel durch die Fußgängerzone.

Ein vielversprechendes Schaufenster und Sie treten ein. Was passiert? Eine Verkäuferin – wenn sich denn sofort eine blicken lässt – spricht Sie an „Kann ich Ihnen helfen?“ Und wie lautet Ihre Antwort „Nein danke, ich schaue mich nur um“.
Und was tun Sie dann? Genau das: nämlich einmal kurz durch das Geschäft streifen und wenn Ihnen ein Stück nicht geradezu ins Gesicht springt, gehen Sie wieder!

Ist das Verhalten der Verkäuferin umsatzförderlich? Nein! Doch zahlreiche Einzelhändler beklagen sich über schlechte Geschäfte. Könnte der Einkauf völlig anders ablaufen, wenn einfach nur diese Stereotype des Alltags durchbrochen würde? Ja ganz bestimmt! „Von Alfreda verkaufen lernen – Die Stereotypen des Alltags“ weiterlesen

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Mit dem Angebot punkten – so erhöhen Sie Ihre Verkaufschancen

Kundenorientiertes Schreiben Teil 2

Wie viele Angebote schreiben Sie im Jahr? 10, 20, 100? Und wie viele davon werden zu Aufträgen?

Wenn nahezu jedes Angebot zum Auftrag führt, Gratulation. In vielen Unternehmen liegt die Erfolgsquote allerdings bei rund 50%. Es lohnt sich also, einmal das Angebot selbst genauer unter die Lupe zu nehmen, wie verkaufsfördernd es geschrieben ist.

Sprachlich haben Sie im letzten Teil bereits Anregungen erhalten, die Sie natürlich auch beim Angebot nutzen sollten: Moderner Schreibstil, kurze Sätze, zum Handeln auffordern.

  1. Welche Besonderheiten gibt es darüber hinaus bei Angeboten? „Mit dem Angebot punkten – so erhöhen Sie Ihre Verkaufschancen“ weiterlesen
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Kundenorientierter Schreibstil

Teil 1: 5 goldene Regeln für ansprechende Kundenbriefe

Werden Ihre Briefe – egal ob Werbung, Informationsschreiben, Angebote oder Mails – von Ihren Kunden gern (und hier liegt die Betonung auf GERN) gelesen? Oder landen Sie wie so viele Schreiben auf dem Stapel bzw. Posteingang „Später lesen“ (also nie) oder noch schlimmer gleich im Papierkorb?

In dieser Serie erhalten Sie praktische Tipps für kundenorientiertes Schreiben.

  1. 1. Formulieren Sie so, wie Sie sprechen. „Kundenorientierter Schreibstil“ weiterlesen
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Mitarbeiterführung – Generation Y und Z und ihre Geheimnisse

StBin Silke Schneider
StBin Silke Schneider

von Steuerberaterin Silke Schneider, Nistertal – www.schneider-kind.de

Eine Kernaufgabe für Sie als Unternehmer ist der Aufbau einer  attraktiven Arbeitgebermarke. Denn hierdurch können Sie potentielle Mitarbeiter dauerhaft binden. Was man unter einer „attraktiven Arbeitgebermarke“ versteht, ist je nach Arbeitnehmer individuell. Sicher ist, dass je nach Generation die Ansprüche an den Arbeitgeber wechseln. Und schon haben wir die nächste Herausforderung: Unsere potentiellen Mitarbeiter finden wir selten in unserer Generation. Mit anderen Worten: Um ein attraktiver Arbeitgeber zu werden bzw. zu bleiben, sollten wir uns auf die nachfolgenden Generationen Y und auch schon Z einstellen. Als Generation Y werden die zwischen 1976 und 1998 geborenen bezeichnet. Die nächst Jüngeren sind dann die Generation Z. Eine klare Einteilung gibt es hier übrigens nicht. Der  Übergang ist fließend.

Generation Y: Ihre Stärken und Schwächen „Mitarbeiterführung – Generation Y und Z und ihre Geheimnisse“ weiterlesen

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Jeder bringt was mit – „Bring your own Device“

StBin Silke Schneider
StBin Silke Schneider

von Steuerberaterin Silke Schneider, Nistertal, www.schneider-kind.de

Statt dem langsamen Diensthandy oder PC würden viele Mitarbeiter gerne ihre privaten Smarthphones oder auch Tablets im Büroalltag nutzen. Hier spricht man von BYOD („Bring your own device“). Hier lauern allerdings einige rechtliche Fallen für den Arbeitnehmer– und geber.

In Schulen und Universitäten hat sich der Einsatz von mobilen Endgeräten wie Laptops, Tablets oder Smartphones in deren Netzwerke bereits zu einem Trend entwickelt. BYOD ist also keine Vision, sondern wird schon heute in vielen Unternehmen, sowie im Bildungswesen ganz groß geschrieben.

„Jeder bringt was mit – „Bring your own Device““ weiterlesen

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Haben Sie heute schon Ihre Mitarbeiter gelobt?

7 Tipps für wertschätzendes Feedback

In Zeiten der „kooperativen“ Führung fangen viele Führungsseminare mit  „Loben Sie mehr!“ an.

Loben alleine reicht natürlich auch nicht. Wichtig ist, dass Ihre Mitarbeiter wissen, wie Sie ihre Arbeit sehen.

Richtig Feedback geben ist eine schwierige Kunst. Es ist aber die beste Methode, aufkommende Probleme rechtzeitig und in vernünftiger Form zu lösen.

Die gute Nachricht: Feedback Geben können Sie lernen. „Haben Sie heute schon Ihre Mitarbeiter gelobt?“ weiterlesen

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