Stechuhr für alle? – Arbeitszeitaufzeichnungen und Arbeitszeitgesetz

Arbeitszeit erfassen klingt ein bisschen nach Stempeln aus vergangenen Industrietagen, ist aber zeitgemäß wie nie zuvor.

Nicht zuletzt aufgrund des Mindestlohngesetzes sind Sie als Unternehmer verpflichtet, Arbeitszeitaufzeichnungen zu führen. Seit Januar 2019 gilt der gesetzliche Mindestlohn von 9,19 €/Stunde. Zur Sicherstellung, dass dieser tatsächlich für jede Arbeitsstunde gezahlt wird, besteht die Pflicht, die Arbeitszeiten zu notieren.

Und dann ist da noch die europäische Arbeitszeitrichtlinie „Stechuhr für alle? – Arbeitszeitaufzeichnungen und Arbeitszeitgesetz“ weiterlesen

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Das Arbeitszeugnis im Zeitalter der Digitalisierung

Als Arbeitgeber haben Sie immer wieder die Aufgabe, für einen scheidenden Arbeitnehmer ein Arbeitszeugnis zu verfassen. Dabei stellt einen diese Aufgabe vor besondere Herausforderungen, schließlich stellt das Arbeitszeugnis für Ihren Arbeitnehmer einen wesentlichen Nachweis seiner Qualifikation dar – es ist ein Teil seiner „Visitenkarte“. Andererseits möchten Sie hier aber auch ein richtiges Bild von Ihrem scheidenden Arbeitnehmer wiedergeben. Wobei Ihnen die Rechtsprechung durch die Verpflichtung zur wohlwollenden Formulierung Grenzen setzt. „Das Arbeitszeugnis im Zeitalter der Digitalisierung“ weiterlesen

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Achtung Stolperfalle Mini-Jobs und Teilzeitgesetz

Drohende Sozialversicherungspflicht für Mini-Jobs ab 1.1.2019

Ab 01.01.2019 können bestimmte geringfügige Beschäftigungsverhältnisse aufgrund der gesetzlichen Regelungen im neuen Teilzeit- und Befristungsgesetz sozialversicherungspflichtig werden.

Seit dem 01.01.2019 beträgt der gesetzlich vorgeschriebene Mindestlohn 9,19 € pro Stunde. Bisher konnten geringfügig Beschäftigte monatlich bis zu 50 Stunden arbeiten, ohne dass die Sozialversicherungspflichtgrenze erreicht wurde. Durch die Anhebung des Mindestlohns wird die Zahl der Stunden auf nur noch 48 Stunden pro Monat reduziert. Anderenfalls wird die Geringverdienergrenze überschritten. „Achtung Stolperfalle Mini-Jobs und Teilzeitgesetz“ weiterlesen

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Partner und Kinder als Angestellte – die Spielregeln

zur Verfügung gestellt von Rausch + Kollegen StBGmbH, Hösbach – Mandantenzeitung Konkret www.rausch-steuerberater.de

 

Bei der Anstellung von Familienmitgliedern geht es um eine Menge Vorteile für beide Seiten – klar, dass das Finanzamt deshalb ganz besonders genau hinschaut, ob auch alles mit rechten Dingen zugeht. Im Grundsatz gilt: Der Vertrag muss immer einem Fremdvergleich standhalten. Das bedeutet: Er muss so gestaltet sein, als wenn Sie ihn mit einem beliebigen familienfremden Mitarbeiter abgeschlossen hätten. Diese Punkte sind dabei wichtig: „Partner und Kinder als Angestellte – die Spielregeln“ weiterlesen

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Gesellschafter und Geschäftsführer einer GmbH in einer Person? – nicht ohne Vertrag!

StB Manfred Scholtz
StB Manfred Scholtz

von StB Manfred Scholtz, Elmshorn www.steuerberater-scholtz.de

Sie haben eine „Ein-Mann-GmbH? Oder Sie sind an einer GmbH beteiligt, an der Sie auch beteiligt sind?

Dann brauchen Sie einen „Geschäftsführer-Arbeitsvertrag“.

Hört sich komisch an ? Da machen Sie ja quasi einen Vertrag mit sich selbst?

Geht das überhaupt?

„Gesellschafter und Geschäftsführer einer GmbH in einer Person? – nicht ohne Vertrag!“ weiterlesen

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Rund ums Arbeitsrecht

Das Arbeitsrecht ist für Arbeitgeber und Arbeitnehmer verbindlich

Auch wenn Arbeitgeber und Arbeitnehmer Wert auf ein harmonisches Verhältnis legen, sind ihre Positionen doch von ihren unterschiedlichen Interessen bestimmt. Aus den daraus resultierenden Konflikten hat sich in langen Jahrzehnten das deutsche Arbeitsrecht entwickelt, das zu den umfassendsten und kompliziertesten auf der Welt gehört. Kommt es zu Auseinandersetzungen, sollte man deshalb klugerweise die Unterstützung eines Fachanwaltes in Anspruch zu nehmen. „Rund ums Arbeitsrecht“ weiterlesen

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