Stolperfallen bei der Gründung einer GmbH

Dauerbrenner GmbH – Serie Teil 2

In Teil 1 unserer GmbH-Serie haben wir Allgemeines zur Gründung einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung geschrieben.

In Teil 2 wollen wir über einige Stolperfallen informieren.

Gerade der Umstand, dass bei der GmbH – von Ausnahmefällen abgesehen – kein Haftungsdurchgriff auf die Gesellschafter stattfindet und so das Privatvermögen vor dem Zugriff der Gläubiger geschützt werden kann, spielt für die Rechtsformwahl eine erhebliche Rolle. Die Gründungsphase ist allerdings mit Haftungsrisiken für die Gesellschafter, aber auch für die Geschäftsführer, verbunden. „Stolperfallen bei der Gründung einer GmbH“ weiterlesen

Share

Der Winter naht – Förderprogramm für erneuerbare Energien beim Heizen

WP/StB Wolfgang Stephan

von WP/StB Wolfgang Stephan, WSR Steuerberatung Filderstadt www.wsr-steuerberater.de

Nach einem langen, heissen Sommer folgt ein strenger kalter Winter. Wir müssen uns rüsten. Ansonsten werden die Anderen kommen und uns ein Vermögen für Heizenergie abverlangen. Feuer und Eis, das ist das Thema, mit dem wir uns auseinandersetzen müssen.

Nur, welche Rüstung schützt uns vor dem nahenden Feind? – Es ist das sich nicht verzehrende Feuer, mit modernen Worten: Der Einsatz erneuerbarer Energien.

Diese senken den Energieverbrauch teilweise sehr drastisch und sichern dadurch eine dauerhafte Einsparung an Energiekosten. Natürlich erfordert dies eine beträchtliche Investition, die auch nicht jeder flüssig hat. Deshalb gibt es Förderprogramme von Bund und Ländern in Form von: „Der Winter naht – Förderprogramm für erneuerbare Energien beim Heizen“ weiterlesen

Share

Vorausschauend planen – Ziele erreichen

Je schnelllebiger die Zeiten, desto wichtiger ist es, den Unternehmenskurs festzulegen. Konnten es sich früher Unternehmer noch leisten, „aus dem Bauch“ heraus, d.h. nur mit dem Blick auf den aktuellen Kontostand die Finanzen zu regeln, kann das heutzutage fatale Folgen haben. Wenn sicher geglaubte Aufträge plötzlich storniert werden oder das übliche Saisongeschäft ausbleibt, geraten sogar solvente Unternehmen inzwischen ganz leicht ins Trudeln, weil so schnell kein Ausgleich geschaffen werden kann oder der Geduldsfaden der Gläubiger reißt.

Bauen Sie deshalb vor und planen Sie vorausschauend. Kalkulieren Sie dabei sowohl positive wie auch negative Szenarien mit ein, dann werden Sie nicht so leicht überrascht und können sich rechtzeitig Handlungsalternativen überlegen. „Vorausschauend planen – Ziele erreichen“ weiterlesen

Share

Wachstum als Chance und Risiko

Unternehmen, die wachsen, genießen hohes Ansehen. Wachstum ist ein Grundprinzip der Marktwirtschaft. Erfolg ohne Wachstum – undenkbar? Aus betriebswirtschaftlicher Sicht sind Phasen des Wachstums Zeiten der Krise. Auch wenn die Vorzeichen und die mentale Grundstimmung zunächst andere sind –bei Wachstum gelten die gleichen Regeln wie in Krisenzeiten. Und: Wachstumsprojekte können schnell Auslöser für Krisen werden. „Wachstum als Chance und Risiko“ weiterlesen

Share

Der Kunde – das unbekannte Wesen? Gedanken zur erfolgreichen Neuausrichtung am Kunden

Kundenorientierung ist heutzutage Schlagwort und auch viel gepriesenes Heilmittel zugleich. „Welche Prämissen gibt es für eine erfolgreiche Neuausrichtung am Kunden und wie lässt sich eine erfolgreiche Kundenorientierung in der Praxis umsetzen“ so die häufige Fragestellung.
Im Rahmen einer kundenorientierten Marktbearbeitung steht der Kunde als Mensch immer im Mittelpunkt. Die persönliche Kundenbindung stellt einen wesentlichen Erfolgsfaktor dar. Die wichtigste Voraussetzung dafür: „Man muss Menschen mögen“. Dies gilt insbesondere in Branchen, die durch ein langfristiges Beziehungsmarketing geprägt sind.  Berücksichtigen muss man dabei jedoch, dass nicht nur Verkäufer Kundenkontakte haben. Denn insbesondere im Industriegüterbereich setzen sich so genannte „Selling Center“ aus mehreren Personen zusammen, dem auf der Kundenseite ein „Buying Center“ gegenübersteht, das ebenfalls aus einem Team von mehreren Personen besteht. Die Gedanken sind aber auch auf fast alle andere Branchen übertragbar. Kundenzufriedenheit führt nicht automatisch zur Kundenbindung. Wenn ein Wettbewerber relativ besser wird, kann auch ein bislang zufriedener Kunde abwandern. Des Weiteren sollte die Kundenorientierung auf keinen Fall von den „Produktionskapazitäten“ abhängen. Es ist zu spät, wenn man erst beim Eintritt einer schlechteren wirtschaftlichen Lage mit der Kundenorientierung beginnt. Dies hat insbesondere die Finanzkrise 2009 deutlich gezeigt. Bei ähnlichen Produkten und vergleichbaren Preisen gewinnt damit die Fokussierung auf den Kunden und seine Bedürfnisse stetig an Bedeutung.

Dabei spielt außerdem die Vertrauenskultur eine gewichtige Rolle. „Kontrollieren Sie noch oder vertrauen Sie schon? “, so eine berechtigte Frage mit einer gewissen Ironie. Auch eine erfolgreiche Marke trägt zum Vertrauen bei und kann mit „Corporate Identity“ und „Corporate Spirit“ die Kundenorientierung maßgeblich unterstützen. Man muss Kunden begeistern können, und zwar mit Verstand und Gefühl. In Deutschland stellt allerdings die emotionale Kultur häufig ein Notstandsgebiet dar. Insbesondere die Verbesserung der Servicequalität mache die Kundenorientierung deutlich sichtbar. Eben nach dem Motto „Der Kunde ist immer König“. Und: Er bezahlt unser aller Lohn und Gehalt!!!

Share

Pragmatisches Wochen-Controlling – 30 Minuten für die Unternehmensfitness

Wie oft und wie lange beschäftigen Sie sich mit der Steuerung Ihres Unternehmens? Nutzen Sie regelmäßig die betriebswirtschaftlichen Kennzahlen, um den Unternehmenskurs im Blick zu behalten und bei Abweichungen rechtzeitig zu reagieren?

Oder geht es Ihnen wie den meisten der kleinen und mittelständischen Betriebe, die im Alltagsgeschäft eher wie im Hamsterrad treten und für Planung und Kontrolle zu wenig Zeit finden?

Dann möchten wir Ihnen heute Hilfestellungen auf den Weg geben, wie Sie im laufenden Betrieb mit nur 30 Minuten Zeit pro Woche Ihr Unternehmen sinnvoll steuern und auf Erfolgskurs halten können. „Pragmatisches Wochen-Controlling – 30 Minuten für die Unternehmensfitness“ weiterlesen

Share