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Wie läuft es ohne Chef? – 7 Tipps zur Vorsorge im Krankheitsfall

Dienstag, 17. Januar 2017 17:54

Sie sind kerngesund? Herzlichen Glückwunsch! Natürlich soll es so bleiben. Aber was ist eigentlich, wenn Sie als Unternehmer – vielleicht auch nur kurzfristig – ausfallen?

Hier die sieben wichtigsten Tipps zur Regelung Ihrer Vertretung.

Tipp 1: Rechnungen – damit der Geldfluss nicht abreißt

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Thema: Allgemein, Führungskraft | Kommentare deaktiviert | Autor: Angela Hamatschek

Stolperfallen bei der Gründung einer GmbH

Mittwoch, 4. Januar 2017 10:11

Dauerbrenner GmbH – Serie Teil 2

In Teil 1 unserer GmbH-Serie haben wir Allgemeines zur Gründung einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung geschrieben.

In Teil 2 wollen wir über einige Stolperfallen informieren.

Gerade der Umstand, dass bei der GmbH – von Ausnahmefällen abgesehen – kein Haftungsdurchgriff auf die Gesellschafter stattfindet und so das Privatvermögen vor dem Zugriff der Gläubiger geschützt werden kann, spielt für die Rechtsformwahl eine erhebliche Rolle. Die Gründungsphase ist allerdings mit Haftungsrisiken für die Gesellschafter, aber auch für die Geschäftsführer, verbunden. [...]

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Thema: Allgemein, Firma, Gründer | Kommentare deaktiviert | Autor: Angela Hamatschek

Der Winter naht – Förderprogramm für erneuerbare Energien beim Heizen

Montag, 19. Oktober 2015 8:06

WP/StB Wolfgang Stephan

von WP/StB Wolfgang Stephan, WSR Steuerberatung Filderstadt www.wsr-steuerberater.de

Nach einem langen, heissen Sommer folgt ein strenger kalter Winter. Wir müssen uns rüsten. Ansonsten werden die Anderen kommen und uns ein Vermögen für Heizenergie abverlangen. Feuer und Eis, das ist das Thema, mit dem wir uns auseinandersetzen müssen.

Nur, welche Rüstung schützt uns vor dem nahenden Feind? – Es ist das sich nicht verzehrende Feuer, mit modernen Worten: Der Einsatz erneuerbarer Energien.

Diese senken den Energieverbrauch teilweise sehr drastisch und sichern dadurch eine dauerhafte Einsparung an Energiekosten. Natürlich erfordert dies eine beträchtliche Investition, die auch nicht jeder flüssig hat. Deshalb gibt es Förderprogramme von Bund und Ländern in Form von: [...]

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Thema: Allgemein, Firma | Kommentare deaktiviert | Autor: Angela Hamatschek

Vorausschauend planen – Ziele erreichen

Freitag, 6. September 2013 9:09

Je schnelllebiger die Zeiten, desto wichtiger ist es, den Unternehmenskurs festzulegen. Konnten es sich früher Unternehmer noch leisten, „aus dem Bauch“ heraus, d.h. nur mit dem Blick auf den aktuellen Kontostand die Finanzen zu regeln, kann das heutzutage fatale Folgen haben. Wenn sicher geglaubte Aufträge plötzlich storniert werden oder das übliche Saisongeschäft ausbleibt, geraten sogar solvente Unternehmen inzwischen ganz leicht ins Trudeln, weil so schnell kein Ausgleich geschaffen werden kann oder der Geduldsfaden der Gläubiger reißt.

Bauen Sie deshalb vor und planen Sie vorausschauend. Kalkulieren Sie dabei sowohl positive wie auch negative Szenarien mit ein, dann werden Sie nicht so leicht überrascht und können sich rechtzeitig Handlungsalternativen überlegen. [...]

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Thema: Allgemein, Firma | Kommentare deaktiviert | Autor: Angela Hamatschek

Wachstum als Chance und Risiko

Dienstag, 2. April 2013 13:06

Unternehmen, die wachsen, genießen hohes Ansehen. Wachstum ist ein Grundprinzip der Marktwirtschaft. Erfolg ohne Wachstum – undenkbar? Aus betriebswirtschaftlicher Sicht sind Phasen des Wachstums Zeiten der Krise. Auch wenn die Vorzeichen und die mentale Grundstimmung zunächst andere sind –bei Wachstum gelten die gleichen Regeln wie in Krisenzeiten. Und: Wachstumsprojekte können schnell Auslöser für Krisen werden. [...]

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Thema: Allgemein, Firma, Führungskraft | Kommentare deaktiviert | Autor: Angela Hamatschek

Das Kreditgespräch – Horror oder Heimspiel?

Dienstag, 1. Mai 2012 9:15

In einer dreiteiligen Serie „lotsen“ wir Sie durch die Untiefen des Bankgespräches!

Teil 1: Die sieben Grundregeln

1. Die Bank als Partner!

Sie sind beileibe kein Bittsteller, aber meist auch nicht der Kunde, der seiner Bank die Bedingungen der Zusammenarbeit diktieren kann. Verhandlung auf Augenhöhe heißt daher die Devise! [...]

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Thema: Allgemein, Firma | Kommentare deaktiviert | Autor: Angela Hamatschek

e-Bilanz: Was steckt dahinter (Teil 1)

Mittwoch, 15. Februar 2012 11:36

e-Bilanz – Was steckt dahinter? (Teil 1)

Schritt für Schritt kommt die Finanzverwaltung dem vollständigen beleglosen
Informationsaustausch näher. Die Abkürzung E-Bilanz steht für die
elektronische Übermittlung der Jahresabschlussdaten an das Finanzamt.

Nach dem seit langem erfolgreich elektronisch die Übertragung der Lohn- und Umsatzsteuer läuft, sollen künftig die Daten des Jahresabschlusses sowie weiter-führenden Informationen aus der Buchführung ebenfalls beleglos an die Finanzverwaltung übermittelt werden. Die Finanzverwaltung wird die elektronischen Daten schneller als bisher aufbereiten und verarbeiten können. [...]

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Thema: Allgemein, Firma, Führungskraft | Kommentare (0) | Autor: Cornelia Barnbrook

Fehlt Ihnen als Chef Zeit für das Wesentliche? Dann lernen Sie „Nein“ sagen

Donnerstag, 17. Februar 2011 12:00

Eigentlich sollten sich Unternehmensinhaber auf Unternehmenssteuerung und Strategie konzentrieren. Doch kommen sie häufig gar nicht dazu, denn der Alltag ist geprägt von Fragen des operativen Geschäfts. Diese Fragen sind ursprünglich an die Mitarbeiter delegiert worden. Wie können sie daher wieder die Tätigkeit des Chefs werden? [...]

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Thema: Allgemein, Führungskraft, Gründer | Kommentare (0) | Autor: Rene Freiberg

Wussten Sie, dass die gesetzliche Erbfolge zur Regelung der Unternehmensnachfolge ungeeignet ist?

Montag, 31. Januar 2011 19:56

Als Unternehmer sollten sie rechtzeitig an eine geregelte Unternehmensnachfolge denken. Trotzdem kann der plötzliche Tod des Unternehmers jederzeit eintreten. Für diesen Fall ist es sinnvoll ein Testament zu errichten. Es kann zwar die Unternehmensnachfolge nicht vollständig regeln, sondern lediglich verhindern, dass bei einem unerwartete Tod des Unternehmers ein juristischer GAU für Familie, Unternehmen und Mitarbeiter eintritt. [...]

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Thema: Allgemein, Nachfolge | Kommentare (0) | Autor: Thomas Vellante

Der Kunde – das unbekannte Wesen? Gedanken zur erfolgreichen Neuausrichtung am Kunden

Sonntag, 5. Dezember 2010 17:30

Kundenorientierung ist heutzutage Schlagwort und auch viel gepriesenes Heilmittel zugleich. „Welche Prämissen gibt es für eine erfolgreiche Neuausrichtung am Kunden und wie lässt sich eine erfolgreiche Kundenorientierung in der Praxis umsetzen“ so die häufige Fragestellung.
Im Rahmen einer kundenorientierten Marktbearbeitung steht der Kunde als Mensch immer im Mittelpunkt. Die persönliche Kundenbindung stellt einen wesentlichen Erfolgsfaktor dar. Die wichtigste Voraussetzung dafür: „Man muss Menschen mögen“. Dies gilt insbesondere in Branchen, die durch ein langfristiges Beziehungsmarketing geprägt sind.  Berücksichtigen muss man dabei jedoch, dass nicht nur Verkäufer Kundenkontakte haben. Denn insbesondere im Industriegüterbereich setzen sich so genannte „Selling Center“ aus mehreren Personen zusammen, dem auf der Kundenseite ein „Buying Center“ gegenübersteht, das ebenfalls aus einem Team von mehreren Personen besteht. Die Gedanken sind aber auch auf fast alle andere Branchen übertragbar. Kundenzufriedenheit führt nicht automatisch zur Kundenbindung. Wenn ein Wettbewerber relativ besser wird, kann auch ein bislang zufriedener Kunde abwandern. Des Weiteren sollte die Kundenorientierung auf keinen Fall von den „Produktionskapazitäten“ abhängen. Es ist zu spät, wenn man erst beim Eintritt einer schlechteren wirtschaftlichen Lage mit der Kundenorientierung beginnt. Dies hat insbesondere die Finanzkrise 2009 deutlich gezeigt. Bei ähnlichen Produkten und vergleichbaren Preisen gewinnt damit die Fokussierung auf den Kunden und seine Bedürfnisse stetig an Bedeutung.

Dabei spielt außerdem die Vertrauenskultur eine gewichtige Rolle. „Kontrollieren Sie noch oder vertrauen Sie schon? “, so eine berechtigte Frage mit einer gewissen Ironie. Auch eine erfolgreiche Marke trägt zum Vertrauen bei und kann mit „Corporate Identity“ und „Corporate Spirit“ die Kundenorientierung maßgeblich unterstützen. Man muss Kunden begeistern können, und zwar mit Verstand und Gefühl. In Deutschland stellt allerdings die emotionale Kultur häufig ein Notstandsgebiet dar. Insbesondere die Verbesserung der Servicequalität mache die Kundenorientierung deutlich sichtbar. Eben nach dem Motto „Der Kunde ist immer König“. Und: Er bezahlt unser aller Lohn und Gehalt!!!

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Thema: Allgemein, Firma | Kommentare (0) | Autor: Ruediger Stahl