Was Sie schon immer über Ihre Steuererklärung wissen wollten

Die 7 häufigsten Irrtümer der Einkommensteuer

Nicht nur im Steuerrecht halten sich Irrtümer hartnäckig. Dazu tragen nicht zuletzt die „Steuerecken“ in fast jeder Zeitschrift bei, die zwar nicht falsch, aber doch meist nur für bestimmte Beispiele steuerliche Regelungen darstellen.

Wir klären auf  – Teil 1 von 7:

Irrtum Nr. 1: Der 31. Mai ist die Deadline „Was Sie schon immer über Ihre Steuererklärung wissen wollten“ weiterlesen

Share

Schaffe, schaffe, Häusle baue – taugt die Immobilie als Geldanlage?

StBin Silke Schneider

Steuerberatersozietät Schneider + Kind, Nistertal – www.schneider-kind.de

Teil 6: Herstellungs- oder Instandhaltungskosten? Oder doch Anschaffungskosten?

Das Steuerrecht „verhüllt“ sich ja gerne in Fachausdrücken. Viele davon klingen auf den ersten Blick ganz einfach… Ähnlich klingende Begriffe werden aber scheinbar „willkürlich“ benutzt, um den Steuerpflichtigen eher zu verwirren als aufzuklären.
Gut, wenn man einen Steuerberater wie Florian Quick hat, der von sich sagt: „Ich verstehe mich als Dolmetscher von „Steurisch“ nach Deutsch“.

Was hat es also auf sich mit der Unterscheidung zwischen verschiedenen „Kostenarten“ bei der Immobilienversteuerung? „Schaffe, schaffe, Häusle baue – taugt die Immobilie als Geldanlage?“ weiterlesen

Share

Einbehalt von Kirchensteuer bei Gewinnausschüttungen ab 01.01.2015

WP/StB Wolfgang Stephan

Kanzlei WSR Steuerberatung Stephan & Hörbelt, Filderstadt – www.stephan-steuerberater.de

Als Geschäftsführer einer Kapitalgesellschaft bitten wir Sie, für Gewinnausschüttungen ab dem 01.01.2015 folgende wichtige Änderung zu beachten:
Ab dem 01.01.2015 sind Sie verpflichtet, bei Ausschüttungen automatisch Kirchensteuer einzubehalten, sofern Ihre Gesellschafter einer (steuererhebenden) Religionsgemeinschaft angehören.
Zur Vorbereitung müssen Sie einmal jährlich beim Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) die Religionsgemeinschaft Ihrer Gesellschafter und die Höhe des jeweiligen Kirchensteuersatzes abfragen.

„Einbehalt von Kirchensteuer bei Gewinnausschüttungen ab 01.01.2015“ weiterlesen

Share

Pflege der Eltern wird bei der Erbschaftsteuer endlich belohnt!

StB WP Achim Albert

Kanzlei Rausch + Kollegen, Hösbach – www.rausch-steuerberater.de

Leider heute nichts Ungewöhnliches: Eltern werden krank und/oder pflegebedürftig. Andererseits eine Gelegenheit für die Kinder etwas von der Pflege und Sorge der Eltern aus der Kindheit zurückzugeben.
Im Erbschaftsteuergesetz ist für den Fall der Pflege sogar ein Freibetrag für Pflegeleistungen von 20.000 € vorgesehen.

Grundsätzlich wollte also der Gesetzgeber eine vorherige Pflege des Verstorbenen durchaus berücksichtigen. Kinder, die von einem Elternteil Vermögen geerbt und bei der Erbschaftsteuer
den Abzug dieses Freibetrags beantragt haben, sind damit beim Finanzamt allerdings bisher meist auf Granit gestoßen.
„Pflege der Eltern wird bei der Erbschaftsteuer endlich belohnt!“ weiterlesen

Share

Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft

…sagt man. Naja, lesen Sie erst einmal weiter.

WP/StB Wolfgang Stephan

Kanzlei WSR Steuerberater Stephan & Höbelt, Filderstadt – www.stephan-steuerberater.de

Noch werden oftmals zur Pflege der Geschäftsbeziehung, des Arbeitsklimas oder zur Belohnung, kleine Sachgeschenke überreicht. Das freut den Empfänger und ist Betriebsausgabe beim Geber.

Aber halt! Derartige Zuwendungen führen auch beim Empfänger zu steuerpflichtigen Einnahmen. Konkret heißt das, Sie schenken eine Flasche Champagner für netto maximal 35 € und teilen dem Empfänger mit, dass er den Bruttobetrag (also inklusive der von ihnen geltend gemachten Vorsteuer) bitteschön zu versteuern habe.

Diese Art von „Geschenken“ löst beim Empfänger in der ersten Stufe einen Lachanfall, in der zweiten Stufe Erstaunen und in der dritten Stufe mit Sicherheit Verärgerung aus. Mancher Empfänger wird sich dabei nicht mit einzelnen Vorstufen aufhalten und gleich zur Endstufe wechseln. „Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft“ weiterlesen

Share

Fahrtenbuch führen oder nicht – das ist hier die Frage

Wollen Sie ein Fahrtenbuch führen oder die private Nutzung nach der 1%-Regelung versteuern? Diese Frage stellt sich bei jeder Anschaffung eines neuen Firmenfahrzeugs.

Alle Fahrzeuge unterliegen grundsätzlich der 1%-Regelung, wenn Sie erfahrungsgemäß für private Zwecke genutzt werden können. Ausgenommen sind z.B. Fahrzeuge, die über typische Einbauten (Werkstattwagen) verfügen.

Wer ist betroffen? „Fahrtenbuch führen oder nicht – das ist hier die Frage“ weiterlesen

Share

Reiselust ohne Spesenfrust – die Neuerungen bei den Reisekosten ab 2014

Der Gesetzgeber hat mit Wirkung ab dem Jahr 2014 die Abzugsfähigkeit von Reisekosten neu geregelt. Im Folgenden stellen wir Ihnen die wesentlichen Änderungen vor. Sicherlich werden einige Fragen offen bleiben, die wir gerne persönlich mit Ihnen besprechen. Nun zu den Neuregelungen:

1. Verpflegungspauschalen bei auswärtigen Tätigkeiten:

Bei den Pauschalen für die Verpflegungsmehraufwendungen muss zukünftig zwischen ein- und mehrtägigen Geschäftsreisen unterschieden werden. „Reiselust ohne Spesenfrust – die Neuerungen bei den Reisekosten ab 2014“ weiterlesen

Share