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So kommen Sie schneller an Ihr Geld- 11 Tipps für Ihr Forderungsmanagement

Dienstag, 27. Oktober 2015 8:17

Das Zahlungsverhalten der Kunden – ein Thema das wohl jedes Unternehmen beschäftigt.

Eines ist klar: je früher die Kunden zahlen, desto besser für Ihre Liquidität.

Und natürlich haben Sie einen echten finanziellen Vorteil, denn jeder Tag Zahlungsfrist kostet Sie bares Geld.

Machen Sie doch einmal die Probe aufs Exempel und rechnen Sie aus, wie viel Zinsen Sie pro Tag sparen können. Auf dem Portal www.forderungsmanagement.com finden Sie dazu einen einfachen Rechner. http://www.forderungsmanagement.com/einsparpotenzial [...]

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Thema: Allgemein, Firma | Kommentare deaktiviert | Autor: Angela Hamatschek

Jetzt oder nie? – günstige Immobilienzinsen durch Umschuldung nutzen

Freitag, 23. Oktober 2015 8:11

StB Rüdiger Stahl

von StB Rüdiger Stahl, Steuermanufaktur StBGmbH www.steuermanufaktur.com

Die Immobilienzinsen sind im Moment so niedrig wie lange nicht – das wissen Sie nicht zuletzt aus der Werbung der Banken.

Wohl dem also, dessen Zinsbindungsfrist seines Darlehens gerade sowieso ausläuft…

Sie gehören nicht dazu?

Es lohnt sich unter Umständen trotzdem, die vorzeitige Tilgung und anschließende Umschuldung bei einer anderen Bank zu prüfen.

Folgende Punkte sollten Sie beachten:

  1. Fragen Sie Ihre Bank, welche „Vorfälligkeitsentschädigung“ fällig werden würde.

Ihre Bank darf Ihnen nämlich die ihr durch die vorzeitige Tilgung entgangenen Zinsen berechnen. – die Ausnahme: Sie verkaufen Ihre Immobilie oder Ihre Bank will Ihnen kein weiteres Darlehen gewähren. Wenn die Laufzeit noch mehr als 5 Jahre beträgt ist es eher unwahrscheinlich, dass sich eine Umschuldung für Sie lohnt. Je kleiner die Restlaufzeit desto kleiner die Vorfälligkeitsentschädigung.

In manchen Darlehensverträgen gibt es auch regelmäßige Kündigungsfristen…

  1. Informieren Sie sich über das Zinsniveau. Eine Übersicht über die aktuell niedrigsten Konditionen finden Sie z. B. hier: http://hypotheken.focus.de/rechner/focus/.

Vorsicht: Nicht immer ist der billigste Anbieter der Beste. Jede neue Bank wird Sicherheiten verlangen – hier gibt es zum Teil entscheidende Unterschiede (z. B. Wie viel Prozent des immobilienwertes wird beliehen? Muss ein neues Wertgutachten erstellt werden? Muss eine Kreditversicherung abgeschlossen werden?…)

  1. Eine andere Möglichkeit ist ein sogenanntes „Forward-Darlehen“. Hier sichern Sie sich günstige Konditionen für den Zeitpunkt des planmäßigen Ablaufs Ihrer Zinsbindungsfrist.

Insgesamt gilt es also die Zinsersparnis mit den anfallenden Kosten (z. B. auch anfallende Notariats- und Gerichtsgebühren für die Umschreibung der Grundschuld) zu vergleichen.

 

 

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Thema: Allgemein, Führungskraft | Kommentare deaktiviert | Autor: Angela Hamatschek

Wie Sie aus Ihren Ideen Marktführer machen

Mittwoch, 23. September 2015 15:53

Gastbeitrag von Monique Blokzyl, Business Launch Portal – www.moniqueblokzyl.com

Haben Sie schon einmal von Sir Richard Branson, Steve Jobs oder Bill Gates gehört? Wahrscheinlich haben Sie… denn das sind die Namen, die immer wieder auftauchen, wenn jemand über Gründer-Erfolge spricht. Aber warum kennt kaum jemand erfolgreiche deutsche Unternehmer wie Günter Faltin, Franziska von Hardenberg, oder Sie? Und warum gibt es bei uns im Vergleich zu den USA immer noch so wenige herausragende Gründergeschichten?

Das liegt sicherlich auch daran, dass so wenige Menschen in Deutschland den Mut haben, ihren Traum vom eigenen Unternehmen wahr zu machen. Und von denen, die es versuchen, scheitern immer noch zu viele. Die Zahl der Liquidationen in Deutschland ist immer noch größer als die Zahl der Neugründungen.

Deshalb haben wir ein einzigartiges Film- und Multimedia-Projekt gestartet, das die Gründerkultur in Deutschland stärken soll. [...]

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Thema: Allgemein, Gründer | Kommentare deaktiviert | Autor: Angela Hamatschek

Eigenheimfinanzierung – So spielt die Bank mit

Freitag, 17. Juli 2015 8:52

StBin Silke Schneider

StBin Silke Schneider

von StBin Silke Schneider, Schneider + Kind Nistertal, www.schneider-kind.de

Noch nie waren die Darlehenszinsen so niedrig wie heute. Ein günstiger Zeitpunkt, um sich sein eigenes Reich zu schaffen. Bevor Sie mit der Planung beginnen,  gilt es, die Finanzierung auf die Beine zu stellen. Dies gestaltet sich für Selbständige und Freiberufler schwierig. Noch sind vor allem Einzelkämpfer, aber auch Inhaber kleinerer Unternehmen, alles andere als gern gesehene Gäste. Zu unsicher erscheint vielen Banken die wirtschaftliche Situation der Selbständigen. Wie Sie dennoch Ihren Traum vom Eigenheim verwirklichen können, zeigen wir Ihnen hier.

Grundvoraussetzung:

Die Finanzierung des Eigenheims ist langfristig ausgelegt. Daher prüfen die Banken, ob der Kapitaldienst über einen langen Zeitraum gesichert ist. Sind Sie Existenzgründer oder erst seit kurzer Zeit auf dem Markt, ist sich die Bank Ihrer Leistungsfähigkeit nicht sicher. Daher gilt:

Sie sollten mindestens drei Jahre selbständig sein und über ein ausreichendes Einkommen verfügen. Die Banken setzen in aller Regel voraus, dass vom Gewinn nach Abzug der Steuern, der Vorsorge (wie Altersvorsorge, Krankenversicherung etc.) und der Lebenshaltungskosten noch genügend Geld übrig ist, um die fälligen Raten problemlos zahlen zu können. Bereits ein schlecht gelaufenes Jahr kann die Immobilienfinanzierung platzen lassen.

Auch die Branche hat Einfluss auf die Kreditwürdigkeit. Viele Freiberufler wie Juristen, Ärzte, Apotheker oder Architekten gelten prinzipiell als solvent. Betreiben Sie aber eine Gaststätte oder sind Sie Bauunternehmer, stehen Ihre Chancen von vornherein schlechter. Diese Branchen gelten als unsicher in den Erfolgsaussichten. Grundsätzlich gilt: Je weniger Renommee Ihre Branche genießt, umso überzeugender müssen Sie das ausreichende Einkommen belegen, damit Sie das gewünschte Immobiliendarlehen bekommen.

Risikozuschlag

Für Beamte oder Angestellte ist das jährliche Einkommen und damit die Bonität absehbar und somit relativ sicher. Anders sieht es bei Ihnen als Selbständiger aus. Die Erträge können schwanken. Entsprechend wird Ihre Bonität schlechter eingeschätzt. Nicht nur, dass Ihre Hausbank Ihnen um ein paar Zehntel schlechtere Prozentpunkte anbieten wird. Viele günstige Direktbanken fallen weg, da sie nur Nichtselbständigen Finanzierungen anbieten. Ein weiteres Problem: Es werden niedrigere Beleihungsgrenzen angesetzt – die Folge: Sie erhalten deutlich weniger Kredit als zum Beispiel ein Angestellter.

Vorbereitung ist alles!

Bereits vor Ihrem ersten Termin mit der Bank sollten Sie folgende Unterlagen zusammenstellen:

-          Unterlagen zum geplanten Bauvorhaben bzw. zur avisierten Immobilie

-          Jahresabschlüsse bzw. Gewinnermittlungen der letzten drei Jahre

-          Aktuelle Betriebswirtschaftliche Auswertung

-          Unterlagen über Vorsorgeaufwendungen und Lebenshaltungskosten

Schon im Vorfeld sollten Sie prüfen, ob Ihr Einkommen zur Finanzierung ausreichend ist.

Unser Tipp:

Vereinbaren Sie im Vorfeld einen Termin mit Ihrem Steuerberater. Er berechnet Ihnen, ob Ihre Kapitaldienstfähigkeit gegeben ist.

Mit kritischen Fragen müssen Sie rechnen, wenn Ihre Erträge in den letzten Jahren unregelmäßig waren. Auch in dem Fall hilft Ihnen Ihr Steuerberater, immer die passende Antwort parat zu haben.

Die Bank wird daran interessiert sein, den Lebenspartner in die Finanzierung mit einzubinden. Er wird mit allen Rechten und Pflichten in das Kreditverhältnis eintreten. Befindet sich dieser in einem Angestelltenverhältnis, so verbessert dies die Bonität. Hier sollten Sie das Für und Wider genau abwägen. Durch die Einbindung kann die Kreditvergabe forciert werden  und  die Konditionen sich verbessern. Allerdings haftet der Lebenspartner dann für Ihre Verbindlichkeiten. Gibt es Schwierigkeiten, wird die Situation dadurch zusätzlich belastet.

Nicht zu empfehlen sind:

Kreditversicherungen

Steht Ihre Finanzierung auf wackeligen Füßen, kann diese durch den Abschluss einer Kreditversicherung gerettet werden. Aber dies hat seinen Preis. Die Gesamtkosten des Darlehens steigen derart, dass eine Finanzierung meist unattraktiv wird. Außerdem werden die Kosten für die Kreditversicherung nicht mit in den Effektivzins eingerechnet. Verschiedene Finanzierungsangebote können somit nicht mehr miteinander verglichen werden.

Ungewöhnliche Finanzierungsmodelle

Im Bereich der Immobilienfinanzierung sollten Sie konservativ denken. Mit einem klassischen Annuitätendarlehen sind Sie immer noch am Besten bedient. Bei dieser Form der Finanzierung sind die Zahlungsverpflichtungen für die Zeit der Zinsfestschreibung klar definiert – und heute lassen sich die Zinsen so lange festschreiben, dass die Immobilie dann bereits abbezahlt ist. Die beliebten Bauspar-Direktdarlehen sind uninteressant, da die Differenz zwischen Guthabenzinsen auf den Bausparvertrag und den Darlehenszinsen zu hoch ist. Zusätzlich muss auch noch die Abschlussgebühr des Bausparvertrages mit eingerechnet werden.

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Finanzierung „out of the box“ – Alternativen zum „normalen“ Bankdarlehen

Freitag, 9. Januar 2015 8:21

102 Mrd € betrug der Finanzierungsbedarf kleiner und mittelständischer Unternehmen im Jahr 2012 (lt. Kfw-Mittelstandspanel). Bis zum ersten Quartal 2015 wollen diese Unternehmen ca. 136 Mrd € investieren (CAPEX-Report 2014). In der Regel kann man davon ausgehen, dass ca. 50 % davon fremd finanziert werden müssen.

Nicht zuletzt durch die Vorschriften von Basel III stellt die steigende Risiko-Aversion der Banken gerade für kleinere Unternehmen und insbesondere für Existenzgründer eine ernsthafte Hürde auf dem Weg zum Kredit überhaupt bzw. zu vernünftigen Konditionen dar.

Auch langwierige Entscheidungsprozesse der Banken machen das herkömmliche Bankendarlehen immer unattraktiver.

Aber muss es immer der „normale“ Kredit bei der Hausbank sein?

Alternative Finanzierungsinstrumente gewinnen immer mehr an Bedeutung.

Wir stellen Ihnen hier die wichtigsten kurz vor: [...]

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Frühwarnsystem „Kontoführung“ – so haben Sie Ihr Rating bei der Bank im Griff

Freitag, 10. Oktober 2014 8:42

StB WP Achim Albert

Rausch + Kollegen Steuerberatungsgesellschaft, www.rausch-steuerberater.de

Durch „Basel I-III“ (Eine gemeinsame Vereinbarung der Banken) ist Ihre Bank verpflichtet, Sie in bestimmte Rating-Klassen einzustufen. Dies soll unter anderem das Kreditausfallrisiko der Bank mindern.

Die Einstufung in die verschiedenen „Risikoklassen“ erfolgt sowohl nach „quantitativen“ (Zahlen, Daten, Fakten – z. B. Ihr Jahresabschluss) als auch nach „qualitativenRegeln (z. B. Ihre Eignung zum Unternehmer). Zusätzlich gibt es sog. „Warn-Indikatoren“ (bonitätsrelevante Fakten, die oft erst nach dem letzten Jahresabschluss eintreten). Dabei hat fast jede Bank eine eigene Einteilung entwickelt. Die Volksbanken haben z. B. 25 Stufen während die Sparkassen mit 18 Stufen arbeiten. [...]

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Finanzierung sicherstellen in jeder Lage

Dienstag, 15. Juli 2014 7:57

“Banker sind Menschen, die Dir bei gutem Wetter einen Regenschirm
leihen, ihn aber zurückfordern sobald es zu regnen beginnt.” Mark Twain

Autorin Steuerberaterin Almut Schleifenbaum, Siegen – www.kanzlei-schleifenbaum.de

Doch wie behalten Sie den Regenschirm bei jedem Wetter? Entwickeln Sie Ihr Unternehmen zum Wunschkunden einer Bank, indem Sie die Geschäftsstrategie und die Zielgruppen der Banken kennen
und die Zusammenarbeit darauf hin abstimmen.

Die meisten Institute verdienen heute mit dem sogenannten ZKB (dem Zinskonditionsbeitrag), aus dem Passiv- und dem Aktivgeschäft, das Gros ihrer Erträge. Provisionen aus Versicherungen oder anderen Sparten spielen bei Mittelstandsfinanzierern eine geringe Rolle. Die Hauptprodukte einer Bank sind der
sogenannte Zahlungsverkehr, Investitionskredite, öffentliche Förderprogramme und die gewerbliche Baufinanzierung. Also hat Ihre Bank grundsätzlich ein Interesse daran, Darlehen bereitzustellen.
[...]

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Schaffe, schaffe, Häusle baue – taugt die Immobilie als Geldanlage?

Freitag, 11. Oktober 2013 8:20

Das liebe Geld – Die Finanzierung

Die Familie Kaufmann hat sich für eine selbst genutzte Immobilie mit einer Einliegerwohnung für die Tochter entschieden.

Sie haben sich ferner für eine gebrauchte Immobilie entschieden und halten Umschau.

Selbst in Eigenregie bauen wollen sie nicht, weil sie von vielen Ihrer Bekannten gehört haben, wie viel Zeit und Ärger das häufig mit sich bringt. [...]

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Hop oder Top – Der Wert Ihrer Immobilie aus Sicht der Bank

Dienstag, 8. Oktober 2013 8:16

Gastbeitrag von Martin Riekert www.bgi-mbh.com

Verfolgt man das Finanzierungsverhalten von vielen Banken, könnte man zu dem Schluss kommen, dass Immobilien im Laufe der Zeit an Wert verlieren.

Anders lässt es sich kaum erklären, dass nach Ablauf der Zinsfestschreibung häufig eine neue Zinsvereinbarung (Prolongation) angeboten wird, die eher als Abwehrangebot, als den Wunsch den Kunden zu halten, zu verstehen ist.

Ähnlich auch das Verhalten, wenn Sie als Immobilienbesitzer Ihren “Dispo” aufstocken wollen oder als Unternehmer zur Überbrückung Geld von der Bank benötigen. [...]

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So finanziert Ihnen die Bank Ihre Idee

Freitag, 7. Dezember 2012 16:03

„Stillstand ist Rückschritt.“ Das hatte schon Rudolf von Bennigsen-Foerder festgestellt. Aus diesem Grund sind Sie als Unternehmer immer auf der Suche, wie Sie Ihr Unternehmen weiterentwickeln können. Ist Ihnen der passende Einfall gekommen, stehen Sie vor einem weiteren Problem: Wie finanziere ich das Projekt?

Wir empfehlen, schrittweise die Umsetzung anzugehen: [...]

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Thema: Allgemein, Firma, Gründer | Kommentare deaktiviert | Autor: Silke Schneider