Steuervorteile sichern – Dieses Jahr denke ich dran!

WP/StB Wolfgang Stephan

WSR Steuerberatung, Filderstadt – www.wsr-steuerberatung.de

Tja, das Jahr ist ja schon mehr als zur Hälfte rum und trotzdem noch gute Vorsätze treffen? Lohnt sich das? Hier ein klares Jein! – Es gibt auch im Steuerrecht Handlungen, die noch nicht zu spät sind. Wir haben hier einmal ein paar Punkte zusammengetragen, was ab Jahresbeginn gemacht werden muss, aber auch Maßnahmen, die Sie jetzt noch treffen können, bei denen es also noch nicht zu spät ist. „Steuervorteile sichern – Dieses Jahr denke ich dran!“ weiterlesen

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Stolperfallen bei der Gründung einer GmbH

Dauerbrenner GmbH – Serie Teil 2

In Teil 1 unserer GmbH-Serie haben wir Allgemeines zur Gründung einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung geschrieben.

In Teil 2 wollen wir über einige Stolperfallen informieren.

Gerade der Umstand, dass bei der GmbH – von Ausnahmefällen abgesehen – kein Haftungsdurchgriff auf die Gesellschafter stattfindet und so das Privatvermögen vor dem Zugriff der Gläubiger geschützt werden kann, spielt für die Rechtsformwahl eine erhebliche Rolle. Die Gründungsphase ist allerdings mit Haftungsrisiken für die Gesellschafter, aber auch für die Geschäftsführer, verbunden. „Stolperfallen bei der Gründung einer GmbH“ weiterlesen

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Wie jedes Jahr: Änderungen bei der Einkommensteuer

Steuerberaterin Kerstin Heinsohn

Aktuelle Tipps von Dr. Heinsohn & Partner,  www.heinsohnpartner.de, Hamburg – Boizenburg

Mit dem Sparerpauschbetrag von 801 Euro (1.602 Euro bei Zusammenveranlagung) sollen die Geldanleger entlastet werden. Ab 2016 gilt das jedoch nur noch, wenn der Bank die Steuer-Identifikationsnummer vorliegt. Dies betrifft auch ältere Freistellungsaufträge, die vor dem 01.01.2011 erteilt wurden. Hier müssen Sie Ihrer Bank die Steuer-Identifikationsnummer mitteilen. Ein neuer Auftrag muss nicht erteilt werden.

Beiträge für die Altersvorsorge zur Basisabsicherung zahlen sich aus. „Wie jedes Jahr: Änderungen bei der Einkommensteuer“ weiterlesen

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Glossarium Tributum – Steuerrecht für Anfänger

Steuern sind Geldleistungen, die nicht eine Gegenleistung für eine besondere Leistung darstellen…“ So steht es in der Abgabenordnung (AO)– quasi dem Grundgesetz der Steuern. Auf Deutsch: Durch die Zahlung von Steuern erhalten Sie keinen Anspruch auf eine individuelle Dienstleistung. So weit so gut – natürlich kommen wir in den Genuss aller staatlichen Dienstleistungen wie der Landesverteidigung oder der Bildungspolitik (ja, ich weiß, Genuss ist sehr definitionsbedürftig – ein ander mal ;-)).

Und da wir eine soziale Nation sind, genießt auch derjenige die Vorteile, der gerade nicht selbst in der Lage ist Steuern zu zahlen – zu Recht wie wir finden. „Glossarium Tributum – Steuerrecht für Anfänger“ weiterlesen

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Alles einfach oder was – Das Bürokratieentlastungsgesetz

WP/StB Wolfgang Stephan

von WP/StB Wolfgang Stephan, WSR Steuerberatung Filderstadt www.wsr-steuerberater.de

Auch wenn die Überschrift Hoffnung macht, einfacher wird es nicht viel werden. Denn im Wesentlichen handelt es sich um längst erforderliche Anpassungen von Grenzbeträgen und Schwellenwerten.

Wohl die wichtigste Änderung ist die Erhöhung der Grenzwerte für die Buchführungs- und Aufzeichnungspflichten. „Alles einfach oder was – Das Bürokratieentlastungsgesetz“ weiterlesen

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Immer diese Erbsenzähler

Der Hinweis auf falsche Rechnungen mag manchmal lästig sein, spart Ihnen aber bares Geld

Ist eine Rechnung nicht ordnungsgemäß gestellt, kann Ihnen das Finanzamt den Vorsteuerabzug verwehren. Aus diesem Grund legen Steuerberater bei der Prüfung besonderen Wert auf die Richtigkeit einer Rechnung. Auch wenn die Fehler auf der Rechnung einem nicht sofort ins Auge springen und die einzelnen Beträge verhältnismäßig gering sind, lohnt es sich die Rechnung korrigieren zu lassen. Denn wie sagt der Volksmund so schön: „Kleinvieh macht auch Mist“. „Immer diese Erbsenzähler“ weiterlesen

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Für Privatpersonen: Aufbewahrungsfristen für Ihre Unterlagen

WP/StB Wolfgang Stephan

von WP / StB Wolfgang Stephan, WSR Steuerberatung Filderstadt,
www.wsr-steuerberatung.de

Entrümpeln schafft nicht nur Platz, es befreit auch oftmals die Seele und sollte deshalb regelmäßig durchgeführt werden. Die Frage ist nur, was werfe ich weg und was muss ich noch aufbewahren? Wir haben für Sie hierzu eine kleine Übersicht erstellt und diese nach der Dauer der Aufbewahrung gegliedert.

 

Zwei Jahre ab Ende des Rechnungsdatums aufzubewahren sind:

alle Handwerkerrechnungen (ansonsten droht ein Bußgeld bis zu EUR 500).

Rechnungen über  Neuwaren wegen der Gewährleistungsfrist (§§ 437, 438 BGB).

Drei Jahre aufbewahren sollten Sie: „Für Privatpersonen: Aufbewahrungsfristen für Ihre Unterlagen“ weiterlesen

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MOSS – Der Mini One Stop Shop

WP/StB Wolfgang Stephan

von StB / WP Wolfgang Stephan, WSR Steuerberatung Filderstadt, www.wsr-steuerberater.de

Seit dem 1. Januar 2015 gilt eine neue gesetzliche Regelung im Bereich der Umsatzsteuer:

Wenn Sie Anbieter von elektronischen Leistungen sind und Sie diese innerhalb der EU an Privatpersonen grenzüberschreitend anbieten, sollten Sie jetzt stark sein.

Hier wurde nämlich der Ort der Sonstigen Leistung neu bestimmt.

Für Sonstige Leistungen an Privatpersonen galt bisher allgemein das B2C-(Business to Consumer) Prinzip. Demnach war der Leistungsort dort, wo der Leistende seinen Sitz hat. „MOSS – Der Mini One Stop Shop“ weiterlesen

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Flankenschutzfahnder – eine neue Geheimwaffe des Finanzamtes ?

StB Manfred Scholtz

von StB Manfred Scholtz, MS Elmshorn StBGmbH www.steuerberater-scholtz.de

Wer kennt die Situation nicht:

Mit viel Mühe und Belegsucharbeiten sind endlich die Steuererklärungen bei Ihrem zuständigen
Finanzamt. Mitunter war auch ein wenig Kreativität und Lust auf Gratwanderung dabei. Und dann…

Es kommen Rückfragen des Finanzamtes zur sogenannten Sachverhaltsaufklärung mit dem Hinweis, der Steuerpflichtige sei verpflichtet bei ungenauen, unklaren oder sogar zweifelhaften Angaben zur Sachverhaltsaufklärung beizutragen. „Flankenschutzfahnder – eine neue Geheimwaffe des Finanzamtes ?“ weiterlesen

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Verschärfung der Buchführungspflichten – alles prüfungssicher im Griff?

 

StB Stefan Link
StB Stefan Link

von Steuerberater Stefan Link, Kanzlei Schneider & Kissel Wetzlar, www.schneider-kissel.de

Die Finanzverwaltung hat Ende 2014 neu festgelegt, wie aus ihrer Sicht der Prozess der Erstellung von Buchführung und Aufzeichnungen auszusehen hat, damit er den Anforderungen einer finanzamtlichen Prüfung entspricht. Das bedeutet, sie hat eine „Waffe“ geschaffen, deren Gebrauch sie sich individuell vorbehält.

Die Folge: Steuerpflichtige haben umzudenken, und ihre Abläufe im Betrieb zu überprüfen.

Wer jetzt glaubt, dies betrifft nur buchführungspflichtige Unternehmer, der irrt. „Verschärfung der Buchführungspflichten – alles prüfungssicher im Griff?“ weiterlesen

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