Finanzierung sicherstellen in jeder Lage

„Banker sind Menschen, die Dir bei gutem Wetter einen Regenschirm
leihen, ihn aber zurückfordern sobald es zu regnen beginnt.“ Mark Twain

Autorin Steuerberaterin Almut Schleifenbaum, Siegen – www.kanzlei-schleifenbaum.de

Doch wie behalten Sie den Regenschirm bei jedem Wetter? Entwickeln Sie Ihr Unternehmen zum Wunschkunden einer Bank, indem Sie die Geschäftsstrategie und die Zielgruppen der Banken kennen
und die Zusammenarbeit darauf hin abstimmen.

Die meisten Institute verdienen heute mit dem sogenannten ZKB (dem Zinskonditionsbeitrag), aus dem Passiv- und dem Aktivgeschäft, das Gros ihrer Erträge. Provisionen aus Versicherungen oder anderen Sparten spielen bei Mittelstandsfinanzierern eine geringe Rolle. Die Hauptprodukte einer Bank sind der
sogenannte Zahlungsverkehr, Investitionskredite, öffentliche Förderprogramme und die gewerbliche Baufinanzierung. Also hat Ihre Bank grundsätzlich ein Interesse daran, Darlehen bereitzustellen.
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So finanziert Ihnen die Bank Ihre Idee

„Stillstand ist Rückschritt.“ Das hatte schon Rudolf von Bennigsen-Foerder festgestellt. Aus diesem Grund sind Sie als Unternehmer immer auf der Suche, wie Sie Ihr Unternehmen weiterentwickeln können. Ist Ihnen der passende Einfall gekommen, stehen Sie vor einem weiteren Problem: Wie finanziere ich das Projekt?

Wir empfehlen, schrittweise die Umsetzung anzugehen: „So finanziert Ihnen die Bank Ihre Idee“ weiterlesen

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Das Kreditgespräch – Horror oder Heimspiel? Teil3: Das 1 x 7 der Unterlagen

In einer dreiteiligen Serie „lotsen“ wir Sie durch die Untiefen des Bankgespräches!

Teil 3: Mit dem 1 x 7 der Unterlagen zum Erfolg

1. Darf die Bank so viel von Ihnen wissen? Ja!

§ 18 Kreditwesengesetz regelt die Pflicht für Ihre Bank, sich umfassend und   zeitnah über die wirtschaftlichen Verhältnisse ihrer Kunden zu informieren. „Das Kreditgespräch – Horror oder Heimspiel? Teil3: Das 1 x 7 der Unterlagen“ weiterlesen

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Die Finanzierung: Ungleichgewicht zwischen Bank und Kunde

Betrachtet man die Beziehung zwischen Kreditgeber und -nehmer so besteht zwischen den Vertragspartnern eine ungleiche Verteilung von Informationen zu Gunsten des Kunden. Der Kreditnehmer verfügt über deutlich mehr und bessere Informationen, die der Finanzier braucht, um alle Risiken für das Kreditgeschäft zu erfassen. Die Praxis zeigt, dass der Kunde seinen Nutzen aus dem Kreditgeschäft maximiert, indem er den Informationsvorsprung versucht auszunutzen, obgleich dem Finanzier dadurch ein finanzieller Schaden entstehen könnte. „Die Finanzierung: Ungleichgewicht zwischen Bank und Kunde“ weiterlesen

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