Tag-Archiv für » Buchhaltung «

Privatsphäre adieu – Ihr Verhalten als GmbH-Geschäftsführer

Freitag, 6. Januar 2017 10:13

Dauerbrenner GmbH – Serie Teil 3

In den ersten beiden Teilen unseres Dauerbrenners GmbH haben wir Sie über die Entstehung einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung und die bei Gründung auftretenden möglichen Stolperfallen informiert.

In dieser Folge klären wir Sie darüber auf, was Sie als Geschäftsführer einer GmbH beachten müssen. [...]

Share

Thema: Allgemein, Firma | Kommentare deaktiviert | Autor: Angela Hamatschek

So kommen Sie schneller an Ihr Geld- 11 Tipps für Ihr Forderungsmanagement

Dienstag, 27. Oktober 2015 8:17

Das Zahlungsverhalten der Kunden – ein Thema das wohl jedes Unternehmen beschäftigt.

Eines ist klar: je früher die Kunden zahlen, desto besser für Ihre Liquidität.

Und natürlich haben Sie einen echten finanziellen Vorteil, denn jeder Tag Zahlungsfrist kostet Sie bares Geld.

Machen Sie doch einmal die Probe aufs Exempel und rechnen Sie aus, wie viel Zinsen Sie pro Tag sparen können. Auf dem Portal www.forderungsmanagement.com finden Sie dazu einen einfachen Rechner. http://www.forderungsmanagement.com/einsparpotenzial [...]

Share

Thema: Allgemein, Firma | Kommentare deaktiviert | Autor: Angela Hamatschek

Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft

Dienstag, 24. Juni 2014 16:43

…sagt man. Naja, lesen Sie erst einmal weiter.

WP/StB Wolfgang Stephan

Kanzlei WSR Steuerberater Stephan & Höbelt, Filderstadt – www.stephan-steuerberater.de

Noch werden oftmals zur Pflege der Geschäftsbeziehung, des Arbeitsklimas oder zur Belohnung, kleine Sachgeschenke überreicht. Das freut den Empfänger und ist Betriebsausgabe beim Geber.

Aber halt! Derartige Zuwendungen führen auch beim Empfänger zu steuerpflichtigen Einnahmen. Konkret heißt das, Sie schenken eine Flasche Champagner für netto maximal 35 € und teilen dem Empfänger mit, dass er den Bruttobetrag (also inklusive der von ihnen geltend gemachten Vorsteuer) bitteschön zu versteuern habe.

Diese Art von „Geschenken“ löst beim Empfänger in der ersten Stufe einen Lachanfall, in der zweiten Stufe Erstaunen und in der dritten Stufe mit Sicherheit Verärgerung aus. Mancher Empfänger wird sich dabei nicht mit einzelnen Vorstufen aufhalten und gleich zur Endstufe wechseln. [...]

Share

Thema: Allgemein, Firma | Kommentare deaktiviert | Autor: Wolfgang Stephan

“Lesen Sie mal was anderes – Ihre BWA zum Beispiel” oder „Kostenrechnung ist wie Weihnachten“

Dienstag, 19. November 2013 15:41

Härterer Wettbewerb, schärfere Kreditrichtlinien, steuerliche Vorschriften und andere Aspekte zwingen Unternehmen immer mehr zur intensiven Auseinandersetzung mit den eigenen Zahlen. Bei der notwendigen professionellen Aufbereitung Ihrer Buchführung und der notwendigen Beratung unterstützt sie sicherlich Ihr Steuerberater. Trotzdem steigt die Anforderung, sich auch selbst verstärkt mit den Zahlen auseinanderzusetzen. Viele Selbständige kommen aber nicht aus dem Rechnungswesen. Oder Ausbildung und Studium sind lange her oder der Betrieb lässt keine Zeit dafür usw. usw.. Und die Regeln werden immer komplizierter. Was tun? [...]

Share

Thema: Allgemein, Firma, Führungskraft, Gründer | Kommentare deaktiviert | Autor: Ruediger Stahl

Ein gut sortiertes Ablagesystem erleichtert das Rechnungswesen

Donnerstag, 14. März 2013 9:47

Ein vorgefertigtes Ablagesystem bietet doppelten Nutzen:

  • Sie wissen sofort, wohin Sie den Beleg packen müssen statt ihn von einem Staple zum nächsten zu legen
  • Sie ersparen sich damit ganz viel Arbeit, wenn Sie konkret einen Beleg suchen.

Folgende Register sind sinnvoll. Wenn Sie von Ihrem Steuerberater einen Pendelordner bekommen, kennen Sie das wahrscheinlich schon: [...]

Share

Thema: Allgemein, Firma | Kommentare deaktiviert | Autor: Angela Hamatschek

Wussten Sie, dass es für Kleinstkapitalgesellschaften Erleichterungen für die Veröffentlichung von Jahresabschlüssen gibt?

Freitag, 5. Oktober 2012 8:09

Führen Sie Ihr Unternehmen in Form einer GmbH oder UG (haftungsbeschränkt) und erfüllen Sie folgende Voraussetzungen, wie

Umsatzerlöse unter EUR 700.000
Bilanzsumme bis EUR 350.000
Anzahl Ihrer Mitarbeiter unter 10 Angestellte,

und diese Voraussetzung treffen an 2 aufeinanderfolgenden Bilanzstichtagen zu, dann können Sie in Zukunft von Erleichterungen bei der Veröffentlichung Ihres Jahresabschlusses profitieren. 

Sie haben die Wahl, Ihren Jahresabschluss wie bisher im Internet (www.unternehmensregister.de) zu veröffentlichen. Neu ist, dass sie eine stark verkürzte Bilanz nur zur Hinterlegung beim Unternehmensregister einreichen können. Im Fall der Hinterlegung kann die Öffentlichkeit Ihren Jahresabschluss nur auf Antrag und gegen Gebühr eine Kopie Ihrer Bilanz einsehen. 

Außerdem wurden für die Aufstellung des Jahresabschlusses einige Erleichterungen eingeführt, wie z.B.

Verzicht auf die Erstellung eines Anhangs
Aufstellung einer verkürzten Bilanz
Rechnungsabgrenzungsposten können weggelassen werden

Die Neuregelung soll schon für Geschäftsjahre gelten, deren Abschlussstichtag nach dem 31.12.2012 liegt.

Share

Thema: Allgemein | Kommentare deaktiviert | Autor: Thomas Vellante

e- Bilanz: Handlungsbedarf im Unternehmen (Teil 3)

Dienstag, 8. Mai 2012 11:38

Mit der Einführung der E-Bilanz müssen die Daten in einem einheitlichen Schema an die Finanzverwaltung übermittelt werden. Die Taxonomie ist das System, nachdem die Jahresabschlussdaten gegliedert werden. Damit Sie aus Ihrem Jahresabschluss künftig eine ordnungsgemäße E-Bilanz erstellen können, ist folgende Vorgehensweise zur Umstellung zu empfehlen:

1. Überprüfen und Anpassen der Softwarevoraussetzungen

Für die Übermittlung der E-Bilanzdaten an die Finanzverwaltung ist das XBRL-Format vorgesehen. Falls Sie Ihre Bilanz nicht von einem Steuerberater erstellen lassen, müssen Sie selbst prüfen, ob Ihre Software den Datenaustausch in diesem Format ermöglicht.

2. Anpassen des Kontenrahmens

Jedes einzelne Konto Ihres Kontenrahmens muss daraufhin geprüft werden, ob es mit der vorgegebenen Taxonomie der Finanzverwaltung übereinstimmt. Die Erfahrung zeigt, dass dies nicht der Fall sein wird, so dass Ihr individueller Kontenrahmen angepasst und erweitert werden muss. [...]

Share

Thema: Allgemein, Firma | Kommentare (0) | Autor: Cornelia Barnbrook

Das große 1×11 des Forderungsmanagements

Dienstag, 17. April 2012 7:13

Das Zahlungsverhalten der Kunden – ein Thema das wohl jedes Unternehmen beschäftigt.

Eines ist klar: je früher die Kunden zahlen, desto besser für Ihre Liquidität. Und natürlich haben Sie einen echten finanziellen Vorteil, denn jeder Tag Zahlungsfrist kostet Sie bares Geld.

Machen Sie doch einmal die Probe aufs Exempel und rechnen Sie aus, wie viel Zinsen Sie pro Tag sparen können. Auf dem Portal http://www.forderungsmanagement.com/einsparpotenzial finden Sie dazu einen einfachen Rechner.

Doch wie bewegen Sie die Kunden dazu, pünktlich zu zahlen? Hier 11 einfache und bewährte Tipps aus der Praxis in der Reihenfolge ihrer Anwendung: [...]

Share

Thema: Allgemein, Firma | Kommentare deaktiviert | Autor: Angela Hamatschek

e- Bilanz: Auswirkungen auf die Arbeitsweise der Finanzämter (Teil 2)

Dienstag, 3. April 2012 11:37

Mit der Einführung der E-Bilanz verabschiedet sich die Finanzverwaltung vom Papierzeitalter.
Die Vorteile der E-Bilanz liegen eindeutig auf Seiten der Finanzverwaltung, der es geht konkret um folgende Ziele geht:

  1. Die Steuerpflichtigen sollen durch die detaillierteren Angaben in der E-Bilanz,  mehr als bisher, zur Einhaltung der
    Steuergesetze bewegt werden.
  2. Durch eine maschinelle  Verarbeitung soll sich der Kontrollbedarf zur Überprüfung des Einhaltung  der Steuergesetze durch die Steuerpflichtigen reduzieren.
  3. Gleichzeitig sollen die Kontrollen  effektiver werden, indem Betriebsprüfungen durch bessere risikoorientierte
    Planung gezielt durchgeführt werden.

Mit der E-Bilanz können sehr detaillierte Unternehmensdaten maschinell verarbeitet werden, die Analyse der Unternehmensdaten ermöglicht der Finanzverwaltung auf Knopfdruck Zeitreihen und Branchenvergleiche. Des Weiteren kann aufgrund der Datenbasis eines Risikomanagementsystem auf Seiten der Finanzverwaltung eingerichtet werden. Durch die Auswertung der E-Bilanz-Daten können Abweichungen vom Durchschnitt einfacher ermittelt werden und der Gruppe „risikobehaftete Fälle“ zugeordnet werden. Diese Fälle können so automatisch aufgespürt und gezielt geprüft werden.

Das Risiko einer Betriebsprüfung erhöht sich durch eine nicht sachgerecht erstellte Bilanz außerordentlich.  Schon jetzt ist bekannt, dass die intensive und überdurchschnittliche Nutzung
der Auffangpositionen in der Taxonomie der E-Bilanz zu einer Zuordnung als „risikobehafteter“ Fall führen wird.

Das Thema E-Bilanz dürfen Sie deshalb nicht unterschätzt. Wie Sie Ihr Unternehmen fit für die E-Bilanz machen erfahren Sie im letzten Teil dieser E-Bilanz Serie.

 

Share

Thema: Allgemein, Firma, Führungskraft | Kommentare (0) | Autor: Cornelia Barnbrook

e-Bilanz: Was steckt dahinter (Teil 1)

Mittwoch, 15. Februar 2012 11:36

e-Bilanz – Was steckt dahinter? (Teil 1)

Schritt für Schritt kommt die Finanzverwaltung dem vollständigen beleglosen
Informationsaustausch näher. Die Abkürzung E-Bilanz steht für die
elektronische Übermittlung der Jahresabschlussdaten an das Finanzamt.

Nach dem seit langem erfolgreich elektronisch die Übertragung der Lohn- und Umsatzsteuer läuft, sollen künftig die Daten des Jahresabschlusses sowie weiter-führenden Informationen aus der Buchführung ebenfalls beleglos an die Finanzverwaltung übermittelt werden. Die Finanzverwaltung wird die elektronischen Daten schneller als bisher aufbereiten und verarbeiten können. [...]

Share

Thema: Allgemein, Firma, Führungskraft | Kommentare (0) | Autor: Cornelia Barnbrook