Buchführung war auch schon mal einfacher – die Anforderungen der GoBD an Sie

Nein, GoBD ist keine neue „coole“ TV-Serie. Es geht um die Grundsätze ordnungsmäßiger Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen sowie zum Datenzugriff durch die Finanzbehörden. Schon die Länge des Titels der Vorschrift lässt nichts Gutes ahnen.
Und richtig: es ist nicht ganz so einfach die Buchführung „ordnungsgemäß“ zu machen. Stellt der Betriebsprüfer hier jedoch Mängel fest, kann er Ihre Buchführung nach seiner Auslegung neu „schätzen“. So kommt es insbesondere zu Umsatzhinzuschätzungen von durchaus um die 15 % – manchmal sogar höher. Hohe Steuernachzahlungen sind oft die Folge.

So vermeiden sie negative Auswirkungen: „Buchführung war auch schon mal einfacher – die Anforderungen der GoBD an Sie“ weiterlesen

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Kundenorientierter Schreibstil

Teil 1: 5 goldene Regeln für ansprechende Kundenbriefe

Werden Ihre Briefe – egal ob Werbung, Informationsschreiben, Angebote oder Mails – von Ihren Kunden gern (und hier liegt die Betonung auf GERN) gelesen? Oder landen Sie wie so viele Schreiben auf dem Stapel bzw. Posteingang „Später lesen“ (also nie) oder noch schlimmer gleich im Papierkorb?

In dieser Serie erhalten Sie praktische Tipps für kundenorientiertes Schreiben.

  1. 1. Formulieren Sie so, wie Sie sprechen. „Kundenorientierter Schreibstil“ weiterlesen
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Mitarbeiterführung – Generation Y und Z und ihre Geheimnisse

StBin Silke Schneider
StBin Silke Schneider

von Steuerberaterin Silke Schneider, Nistertal – www.schneider-kind.de

Eine Kernaufgabe für Sie als Unternehmer ist der Aufbau einer  attraktiven Arbeitgebermarke. Denn hierdurch können Sie potentielle Mitarbeiter dauerhaft binden. Was man unter einer „attraktiven Arbeitgebermarke“ versteht, ist je nach Arbeitnehmer individuell. Sicher ist, dass je nach Generation die Ansprüche an den Arbeitgeber wechseln. Und schon haben wir die nächste Herausforderung: Unsere potentiellen Mitarbeiter finden wir selten in unserer Generation. Mit anderen Worten: Um ein attraktiver Arbeitgeber zu werden bzw. zu bleiben, sollten wir uns auf die nachfolgenden Generationen Y und auch schon Z einstellen. Als Generation Y werden die zwischen 1976 und 1998 geborenen bezeichnet. Die nächst Jüngeren sind dann die Generation Z. Eine klare Einteilung gibt es hier übrigens nicht. Der  Übergang ist fließend.

Generation Y: Ihre Stärken und Schwächen „Mitarbeiterführung – Generation Y und Z und ihre Geheimnisse“ weiterlesen

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Ja ist denn schon Weihnachten? – Unsere Tipps für Ihre Betriebsfeier

StB Hans Damouche

von StB Hans Damouche, Hamburg www.steuerberatung-hd.de

Erwarten Sie auch tagtäglich ihr geliebtes Weihnachtsgebäck in Ihrem Supermarkt?! Es ist fast schon wieder soweit, die Weihnachtszeit steht vor der Tür und somit auch die dazugehörigen betrieblichen Veranstaltungen. Beleuchten wir das Thema doch mal aus steuerlicher Sicht.

Betriebsveranstaltungen finden zwar auf betrieblicher Ebene statt, haben aber eben auch einen gesellschaftlichen Charakter. Daher hat der Gesetzgeber bei der Absetzungsfähigkeit Ihrer Kosten für Betriebsausflüge, Weihnachtsfeiern, Jubiläumsfeiern und Co besondere Anforderungen. „Ja ist denn schon Weihnachten? – Unsere Tipps für Ihre Betriebsfeier“ weiterlesen

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Arbeitgeberhaftung in der betrieblichen Altersversorgung (bAV)

Worauf Arbeitgeber bei der Gestaltung der betrieblichen Altersversorgung achten sollten.

Matthias Behrendt
Matthias Behrendt

 

von Matthias Behrendt, Dipl.BW und bAV-Experte, Finanzberatung MANUFIN GmbH Frankfurt www.manufin.de

Für den Mittelstand wird die betriebliche Altersversorgung (bAV) in den kommenden Jahren weiter an Bedeutung gewinnen. In Zeiten guter Konjunktur und positiver Zukunftsprognosen verschärft sich der Wettbewerb um gut ausgebildete und leistungswillige Fachkräfte. Viele Mittelständler müssen hierbei mit Großkonzernen konkurrieren und bedienen sich dabei auch der bAV, um qualifizierte Kräfte zu binden und anzuwerben. „Arbeitgeberhaftung in der betrieblichen Altersversorgung (bAV)“ weiterlesen

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Steuervorteile sichern – Dieses Jahr denke ich dran!

WP/StB Wolfgang Stephan

WSR Steuerberatung, Filderstadt – www.wsr-steuerberatung.de

Tja, das Jahr ist ja schon mehr als zur Hälfte rum und trotzdem noch gute Vorsätze treffen? Lohnt sich das? Hier ein klares Jein! – Es gibt auch im Steuerrecht Handlungen, die noch nicht zu spät sind. Wir haben hier einmal ein paar Punkte zusammengetragen, was ab Jahresbeginn gemacht werden muss, aber auch Maßnahmen, die Sie jetzt noch treffen können, bei denen es also noch nicht zu spät ist. „Steuervorteile sichern – Dieses Jahr denke ich dran!“ weiterlesen

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Der Steuerbescheid – das letzte Geheimnis

Krimis sind ja sehr beliebt – ob als Thriller auf den Bestsellerlisten oder als Blockbuster im Kino.

Und die Zahl der Krimiserien im Fernsehen, auf Amazon oder auf Netflix ist mittlerweile nicht mehr wirklich überschaubar – gerne auch im Original geschaut.

Wir lieben also Krimis…

Unser Staat macht aber mal wieder den Spielverderber.

Der Steuerbescheid soll „Bürgerfreundlicher“ werden. Er soll leichter lesbar sein. Und übersichtlicher. Und (Wahnsinn!) Deutsch.

Wo bleibt denn da die Spannung?

Wer möchte denn, dass der Delinquent gleich beim ersten Verhör ein umfassendes Geständnis ablegt?

Bisher hatte ein Steuerbescheid alles, was einen Krimi ausmacht: Eine obskure Behörde. Die Spannung, ob er kommt und wann er kommt. Ob er dann auch stimmt.

Unklare Aussagen, die sich auch oft widersprechen. Drohungen wie „Verspätungszuschläge“ oder „Zwangsgeld“.

Und es brauchte einen Spezialisten, der nicht nur die Sprache (Steurisch!), sondern auch in der Lage war, die Hintergründe, also den Sachverhalt, aufzuklären.

Demnächst steht dann wahrscheinlich „bürgerfreundlich“ nur noch da:

Teilen Sie uns bitte die Zahlungseingänge auf Ihrem Konto mit und überweisen Sie 70% an uns. Ich danke Ihnen, dass Sie an der Erreichung der schwarzen Null mitwirken, damit ich ruhigem Gewissens mein Bundesverdienstkreuz am Bande tragen kann.

Herzlichst Ihr Finanzminister

Wie langweilig 😉

 

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Gesellschafter und Geschäftsführer einer GmbH in einer Person? – nicht ohne Vertrag!

StB Manfred Scholtz
StB Manfred Scholtz

von StB Manfred Scholtz, Elmshorn www.steuerberater-scholtz.de

Sie haben eine „Ein-Mann-GmbH? Oder Sie sind an einer GmbH beteiligt, an der Sie auch beteiligt sind?

Dann brauchen Sie einen „Geschäftsführer-Arbeitsvertrag“.

Hört sich komisch an ? Da machen Sie ja quasi einen Vertrag mit sich selbst?

Geht das überhaupt?

„Gesellschafter und Geschäftsführer einer GmbH in einer Person? – nicht ohne Vertrag!“ weiterlesen

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Jeder bringt was mit – „Bring your own Device“

StBin Silke Schneider
StBin Silke Schneider

von Steuerberaterin Silke Schneider, Nistertal, www.schneider-kind.de

Statt dem langsamen Diensthandy oder PC würden viele Mitarbeiter gerne ihre privaten Smarthphones oder auch Tablets im Büroalltag nutzen. Hier spricht man von BYOD („Bring your own device“). Hier lauern allerdings einige rechtliche Fallen für den Arbeitnehmer– und geber.

In Schulen und Universitäten hat sich der Einsatz von mobilen Endgeräten wie Laptops, Tablets oder Smartphones in deren Netzwerke bereits zu einem Trend entwickelt. BYOD ist also keine Vision, sondern wird schon heute in vielen Unternehmen, sowie im Bildungswesen ganz groß geschrieben.

„Jeder bringt was mit – „Bring your own Device““ weiterlesen

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Vermietung an Bürgerkriegsflüchtlinge und Asylbewerber

WP/StB Wolfgang Stephan
WP/StB Wolfgang Stephan

von WP / StB Wolfgang Stephan,

Filderstadt www.wsr-steuerberatung.de

Sie kommen zu uns. Sie sind in Not. Aber nicht nur sie. Auch unsere Regierung kommt in Not. Denn: Wohin mit ihnen? Wegen der laufend steigenden Zahl der Asylbewerber und Flüchtlinge mieten deshalb die zuständigen Behörden (das sind häufig die Landratsämter) vermehrt Unterkünfte von Privatpersonen an. Die Unterbringung erfolgt dabei im Rahmen unterschiedlicher Vertragsvarianten. Das können Mietverträge, Beherbergungsverträge, Belegungsvereinbarungen, Rah­menverträge etc. sein. Es gibt also unterschiedliche Gestal­tungen, die Sie als Vermieter wegen der steuerlichen Auswir­kungen vorab prüfen sollten. „Vermietung an Bürgerkriegsflüchtlinge und Asylbewerber“ weiterlesen

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