Beiträge vom Juli, 2014

Schaffe, schaffe, Häusle baue – taugt die Immobilie als Geldanlage?

Dienstag, 29. Juli 2014 8:56

StBin Silke Schneider

Steuerberatersozietät Schneider + Kind, Nistertal – www.schneider-kind.de

Teil 6: Herstellungs- oder Instandhaltungskosten? Oder doch Anschaffungskosten?

Das Steuerrecht „verhüllt“ sich ja gerne in Fachausdrücken. Viele davon klingen auf den ersten Blick ganz einfach… Ähnlich klingende Begriffe werden aber scheinbar „willkürlich“ benutzt, um den Steuerpflichtigen eher zu verwirren als aufzuklären.
Gut, wenn man einen Steuerberater wie Florian Quick hat, der von sich sagt: „Ich verstehe mich als Dolmetscher von „Steurisch“ nach Deutsch“.

Was hat es also auf sich mit der Unterscheidung zwischen verschiedenen „Kostenarten“ bei der Immobilienversteuerung? [...]

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Cloud? … aber sicher!

Freitag, 25. Juli 2014 8:49

Oliver Wedel

owmedia Internet-Agentur im Raum Nürnberg – www.owmedia.de

Spätestens seit der NSA-Affäre und den zahlreichen Datenlecks hat der Begriff „Cloud“ einen faden Beigeschmack bekommen. Dabei bietet das Konzept des Cloud-Speichers gerade kleinen und mittleren Unternehmen nach wie vor erhebliche Effizienz- und Kostenvorteile.

Erst Cloud-Dienste haben mobilen Endgeräten mit ihren relativ kleinen Speicherplätzen zum Durchbruch verholfen. Aber auch die immer flexiblere Arbeitswelt mit unterschiedlichen Arbeitsplätzen, eigenen Endgeräten und zunehmendem Outsourcing ist ohne
Cloud-Computing kaum denkbar. [...]

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Einbehalt von Kirchensteuer bei Gewinnausschüttungen ab 01.01.2015

Dienstag, 22. Juli 2014 8:23

WP/StB Wolfgang Stephan

Kanzlei WSR Steuerberatung Stephan & Hörbelt, Filderstadt – www.stephan-steuerberater.de

Als Geschäftsführer einer Kapitalgesellschaft bitten wir Sie, für Gewinnausschüttungen ab dem 01.01.2015 folgende wichtige Änderung zu beachten:
Ab dem 01.01.2015 sind Sie verpflichtet, bei Ausschüttungen automatisch Kirchensteuer einzubehalten, sofern Ihre Gesellschafter einer (steuererhebenden) Religionsgemeinschaft angehören.
Zur Vorbereitung müssen Sie einmal jährlich beim Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) die Religionsgemeinschaft Ihrer Gesellschafter und die Höhe des jeweiligen Kirchensteuersatzes abfragen.

[...]

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Pflege der Eltern wird bei der Erbschaftsteuer endlich belohnt!

Freitag, 18. Juli 2014 8:15

StB WP Achim Albert

Kanzlei Rausch + Kollegen, Hösbach – www.rausch-steuerberater.de

Leider heute nichts Ungewöhnliches: Eltern werden krank und/oder pflegebedürftig. Andererseits eine Gelegenheit für die Kinder etwas von der Pflege und Sorge der Eltern aus der Kindheit zurückzugeben.
Im Erbschaftsteuergesetz ist für den Fall der Pflege sogar ein Freibetrag für Pflegeleistungen von 20.000 € vorgesehen.

Grundsätzlich wollte also der Gesetzgeber eine vorherige Pflege des Verstorbenen durchaus berücksichtigen. Kinder, die von einem Elternteil Vermögen geerbt und bei der Erbschaftsteuer
den Abzug dieses Freibetrags beantragt haben, sind damit beim Finanzamt allerdings bisher meist auf Granit gestoßen.
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Finanzierung sicherstellen in jeder Lage

Dienstag, 15. Juli 2014 7:57

“Banker sind Menschen, die Dir bei gutem Wetter einen Regenschirm
leihen, ihn aber zurückfordern sobald es zu regnen beginnt.” Mark Twain

Autorin Steuerberaterin Almut Schleifenbaum, Siegen – www.kanzlei-schleifenbaum.de

Doch wie behalten Sie den Regenschirm bei jedem Wetter? Entwickeln Sie Ihr Unternehmen zum Wunschkunden einer Bank, indem Sie die Geschäftsstrategie und die Zielgruppen der Banken kennen
und die Zusammenarbeit darauf hin abstimmen.

Die meisten Institute verdienen heute mit dem sogenannten ZKB (dem Zinskonditionsbeitrag), aus dem Passiv- und dem Aktivgeschäft, das Gros ihrer Erträge. Provisionen aus Versicherungen oder anderen Sparten spielen bei Mittelstandsfinanzierern eine geringe Rolle. Die Hauptprodukte einer Bank sind der
sogenannte Zahlungsverkehr, Investitionskredite, öffentliche Förderprogramme und die gewerbliche Baufinanzierung. Also hat Ihre Bank grundsätzlich ein Interesse daran, Darlehen bereitzustellen.
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Steuerliche Behandlung von Bußgeldern

Donnerstag, 10. Juli 2014 8:14

StB Andreas Gulde

Gulde Mielke & Partner, Geislingen | Lauffen a.N.  – www.gulde-mielke.de

Wer kennt ihn nicht, den unscheinbaren, Brief vom Landratsamt, bieder verpackt in grauem Umweltpapier, dafür mit explosivem Inhalt: Der Bußgeldbescheid, oft garniert mit einem von Arglosigkeit geprägten Selbstportrait, das mit den entgleisten Gesichtszügen
nach Lesen des Bescheids so gar keine Ähnlichkeit mehr aufweist.
Stellt sich natürlich die Frage, ob die Geldbuße als Trostpflaster wenigstens von der Steuer absetzbar ist. [...]

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Damit nichts passiert, wenn etwas passiert! Unternehmervollmacht schützt vor Fremdbestimmung

Dienstag, 8. Juli 2014 8:13

WP/StB Achim Albert

Kanzlei Rausch + Kollegen, Hösbach -  www.rausch-steuerberater.de

Jeder von uns kann durch Krankheit oder Unfall plötzlich seine Entscheidungs- und Handlungsfähigkeit verlieren. Für Unternehmer und Selbstständige kann dies existenzbedrohend sein, wenn nicht geklärt ist, wer sich dann ums Geschäft kümmert.
Sind Selbstständige nicht mehr geschäftsfähig, bestimmt ohne Vollmachten ein von Amts wegen bestellter Betreuer über die Geschicke der eigenen Firma. Oft mit verheerenden Folgen. Berufsbetreuer haben häufig weder die Eignung noch die Zeit, um sich um den Fortgang des Unternehmens zu kümmern. Besonders schlimm ist, wenn aufgrund fehlender Vollmachten der Ehepartner oder die Kinder nicht mitbestimmen können.
Die Gefahren zeigt folgender Beispielfall: [...]

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Das Runde muss ins Eckige – Fußball und Steuern

Freitag, 4. Juli 2014 8:06

Nein, dass wird nicht der 1.346 zigste Artikel über Ulli Hoeneß.

Dessen Steuer-Zockerei hat aber auch so gar nichts mit Fußball zu tun – er hätte ja auch genau so gut Wurstfabrikant sein können;-))

Der Fiskus freut sich einfach auf die WM! Schließlich kurbelt dieses Ereignis selbst wenn es weit, weit weg in Brasilien statt findet den Konsum mächtig an – und damit fließen die Steuereinnahmen. Die Millionen, die der Staat durch Fördergelder für Imagepflege des Deutschen Fußballs in aller Welt und Baumaßnahmen der „Fußball-Infrastruktur“ ausgibt, müssen sich schließlich rechnen. Dazu kommen ja die noch die Kosten für Polizei und Müllabfuhr…

Also freut sich unser Finanzminister schon jetzt auf die Umsatzsteuer aus den vielen Flachbildfernsehern, den Pay-TV-Abos, dem „Grillgut“ (auch wenn es hier nur 7 % USt sind – die Masse macht´s) und den Getränken. Allen voran der „Caipi“, das Nationalgetränk Brasiliens. Es gibt ja derzeit kau etwas zu kaufen, das nichts mit der WM zu tun hat – bis hin zu den WM-Brötchen – nein keine Abkürzung von wenig Masse…

Aber das ist nicht die einzige Verbindung von Fußball und Steuern. Das Runde muss auch bei den Steuern ins Eckige, sprich: Der runde Euro muss ins eckige Finanzamt!

Und was brauchen Sie deswegen? Genau: Einen guten Torwart! Sprich: Ihren Steuerberater!

Wir lassen nämlich auch nur den „unhaltbaren“ Euro durchs „Finanzamts-Tor“.

Der Unterschied zum Fußball ist aber auch ganz klar: Beim Finanzamt brauchen wir keine aufwändige Torlinientechnik – wir merken es sofort am Kontostand wenn der Euro „drin“ ist ;-) )

Wir wünschen Ihnen eine tolle Zeit und unseren „Jungs“ viel Erfolg!!!

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Stressfrei in den Urlaub ALLES GEORDNET: Was vor dem Urlaub im Büro zu regeln ist!

Dienstag, 1. Juli 2014 11:03

StB Rüdiger Stahl

Kanzlei Stahl, Netphen-Deuz – www.steuerschmiede.de

Dumm, wenn sich vor dem Urlaub auf dem Schreibtisch noch jede Menge Arbeit stapelt. Das kann einem die Vorfreude ganz schön vermiesen.

Kennen Sie das? Im Kalender ist es seit langem dick angestrichen: Der Urlaub steht unmittelbar bevor. Aber es ist noch so viel zu tun, dass die letzten Tage im Stress auszuarten drohen. Damit das nicht
passiert, lohnt es sich die Urlaubszeit im Büro gut zu organisieren.

 

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