Tu Gutes und spare Steuern

Eine normale Gehaltserhöhung kostet Steuern und Sozialversicherung. Nutzen Sie deshalb die Möglichkeiten der steuer- und sozialversicherungsfreien Zuwendungen.

1. Gesundheitsförderung

Tun Sie etwas für die Gesundheit Ihrer Arbeitnehmer. Das kommt nicht nur dem Mitarbeiter, sondern dem Betrieb zu Gute. Es gibt einen Freibetrag für Leistungen des Arbeitgebers bis zu € 500,00 jährlich je Arbeitnehmer unter folgenden Voraussetzungen: „Tu Gutes und spare Steuern“ weiterlesen

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Eine kleine Auffrischung von betriebswirtschaftlichen Kennzahlen

„EBITA“ halten Sie für ein Musical, „Cashflow“ für die Geschwindigkeit der Schlange an der Supermarktkasse und ROI für einen Schlagersänger? Natürlich nicht. Sicherlich ist eine Wiederholung der Kennzahlen und Begriffe aus dem Bereich der Betriebswirtschaft sowie des Controllings für den Praktiker einmal sinnvoll.

Hier einmal die wichtigsten Kennzahlen/Begriffe:

Return on Investment / Gesamtkapitalrentabilität

Die Kennzahl drückt den Erfolg im Verhältnis zum eingesetzten Vermögen aus. Sie drückt die Verzinsung des gesamten eingesetzten Kapitals aus –  der Gesamtkapitalrentabilität. Damit wird die Frage beantwortet: Wie viel bleibt für das investierte Geld? „Eine kleine Auffrischung von betriebswirtschaftlichen Kennzahlen“ weiterlesen

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Glossarium Tributum

E-Bilanz – und ewig rauscht der Blätterwald

Seit Jahren kommt sie: die „E-Bilanz“. „E“ ist ja in: Alles elektronisch…

Kurz: Die Daten der Bilanz eines Unternehmens müssen jetzt auf elektronischem Wege beim Finanzamt eingereicht werden. Der Vorteil für´s Finanzamt: alle Daten sofort in der Datenbank; damit auch die Möglichkeit, die Daten nach belieben „auszuwerten“, sprich: zu überprüfen, ob sich nicht noch was raus holen lässt – für den Fiskus natürlich!

Ein weiterer Schritt zum gläsernen Bürger? Sicher! Datenschutz? Sicher!! Sagt zumindest der Fiskus – ob das die NSA genau so sieht?

Denn James Bond ist längst entzaubert, der Spion von heute hängt nicht an Bars mit netten Mädels und dem Martini ab sondern sitzt im Computerraum…

Aber zurück zur E-Bilanz: Die Daten müssen elektronisch eingereicht werden. OK. Einer unserer Kollegen hat mal einen Selbstversuch gestartet.

Ergebnis: Die Daten wurden im Rechenzentrum der Finanzverwaltung ausgedruckt, per Boten an das zuständige Finanzamt geschickt und dort wieder eingetippt. Weil das nämlich technisch alles noch gar nicht funktioniert.

Wenn Sie also in nächster Zeit vermehrt Boten im frischen orange/ grünen Dress der Finanzverwaltung sehen – die neue Jockey-Uniform soll von Hugo-Boss entworfen werden -, sind elektronische Daten auf dem Weg!

Wir hätten da noch einen Vorschlag: Statt Auto und Fahrrad könnte man doch wieder Pferde einsetzen – das hilft den Pferden und der Lasagne ;-))

 

 

Ave – sei gegrüßt

 

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Schaffe, schaffe, Häusle baue – taugt die Immobilie als Geldanlage?

Das liebe Geld – Die Finanzierung

Die Familie Kaufmann hat sich für eine selbst genutzte Immobilie mit einer Einliegerwohnung für die Tochter entschieden.

Sie haben sich ferner für eine gebrauchte Immobilie entschieden und halten Umschau.

Selbst in Eigenregie bauen wollen sie nicht, weil sie von vielen Ihrer Bekannten gehört haben, wie viel Zeit und Ärger das häufig mit sich bringt. „Schaffe, schaffe, Häusle baue – taugt die Immobilie als Geldanlage?“ weiterlesen

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Hop oder Top – Der Wert Ihrer Immobilie aus Sicht der Bank

Gastbeitrag von Martin Riekert www.bgi-mbh.com

Verfolgt man das Finanzierungsverhalten von vielen Banken, könnte man zu dem Schluss kommen, dass Immobilien im Laufe der Zeit an Wert verlieren.

Anders lässt es sich kaum erklären, dass nach Ablauf der Zinsfestschreibung häufig eine neue Zinsvereinbarung (Prolongation) angeboten wird, die eher als Abwehrangebot, als den Wunsch den Kunden zu halten, zu verstehen ist.

Ähnlich auch das Verhalten, wenn Sie als Immobilienbesitzer Ihren „Dispo“ aufstocken wollen oder als Unternehmer zur Überbrückung Geld von der Bank benötigen. „Hop oder Top – Der Wert Ihrer Immobilie aus Sicht der Bank“ weiterlesen

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Fahrtenbuch führen oder nicht – das ist hier die Frage

Wollen Sie ein Fahrtenbuch führen oder die private Nutzung nach der 1%-Regelung versteuern? Diese Frage stellt sich bei jeder Anschaffung eines neuen Firmenfahrzeugs.

Alle Fahrzeuge unterliegen grundsätzlich der 1%-Regelung, wenn Sie erfahrungsgemäß für private Zwecke genutzt werden können. Ausgenommen sind z.B. Fahrzeuge, die über typische Einbauten (Werkstattwagen) verfügen.

Wer ist betroffen? „Fahrtenbuch führen oder nicht – das ist hier die Frage“ weiterlesen

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