Achtung: Keine Vorbereitung auf die Umsatzsteuernachschau!

Seit gut 10 Jahren gibt es die Umsatzsteuernachschau. Bisher wurde von dieser Art der Betriebsprüfung seltener durch das Finanzamt  Gebrauch gemacht. Doch das Blatt wendet sich. Zukünftig wird diese Prüfung neben der eigentlichen Außenprüfung und der Umsatzsteuer-Sonderprüfung durch das Finanzamt verstärkt eingesetzt.

Dieses Instumentarium ist tückischer als die normale Betriebsprüfung. Der Steuerprüfer kündigt sich nicht an sondern steht unangemeldet vor der Tür. Und: Seit diesem Jahr dürfen die Beamten auch die elektronischen Daten einsehen – sprich in den PC hinein schauen!  Zufallsfunde werden dann offensichtlich. Das die Prüfer die Festplatten neuerdings inspizieren dürfen hängt mit den neuen elektronischen Rechnungen zusammen. Da der Prüfer kein Durchsuchungsrecht hat, darf er auch nur diejenigen Unterlagen einsehen die ihm vorgelgt werden.

Eine Vorbereitung auf diese Art von Überprüfung wie bisher ist also nicht mehr möglich.  Und sollten Auffälligkeiten auftauchen, so kann der Finanzbeamte direkt – nach Vorlage einer Prüfungsanordnung – zu einer regulären Sonderprüfung übergeben.

Praxistip: So denken und handeln als ob die Umsatzsteuernachsschau jetzt im Moment beginnen könnte! Nur so ist der Unternehmer vor bösen Überraschungen sicher!!!

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Das Kreditgespräch – Horror oder Heimspiel? Teil3: Das 1 x 7 der Unterlagen

In einer dreiteiligen Serie „lotsen“ wir Sie durch die Untiefen des Bankgespräches!

Teil 3: Mit dem 1 x 7 der Unterlagen zum Erfolg

1. Darf die Bank so viel von Ihnen wissen? Ja!

§ 18 Kreditwesengesetz regelt die Pflicht für Ihre Bank, sich umfassend und   zeitnah über die wirtschaftlichen Verhältnisse ihrer Kunden zu informieren. „Das Kreditgespräch – Horror oder Heimspiel? Teil3: Das 1 x 7 der Unterlagen“ weiterlesen

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Das Kreditgespräch – Horror oder Heimspiel? Teil 2 Die 7 Bausteine der optimalen Zusammenarbeit

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Teil 2: Die sieben Bausteine der optimalen Zusammenarbeit

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