Beiträge vom April, 2012

Mitarbeitergespräche gut vorbereiten

Freitag, 20. April 2012 4:24

Ein Mitarbeitergespräch sollte immer gut vorbereitet werden – von beiden Seiten! Daher sollten Vorgesetzter und Mitarbeiter unbedingt sich vorab einige Gedanken machen damit das Gespräch zielführend für alle verläuft!

Hier einige Punkte zur Vorbereitung: [...]

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Thema: Allgemein, Firma, Führungskraft | Kommentare deaktiviert | Autor: Ruediger Stahl

Das große 1×11 des Forderungsmanagements

Dienstag, 17. April 2012 7:13

Das Zahlungsverhalten der Kunden – ein Thema das wohl jedes Unternehmen beschäftigt.

Eines ist klar: je früher die Kunden zahlen, desto besser für Ihre Liquidität. Und natürlich haben Sie einen echten finanziellen Vorteil, denn jeder Tag Zahlungsfrist kostet Sie bares Geld.

Machen Sie doch einmal die Probe aufs Exempel und rechnen Sie aus, wie viel Zinsen Sie pro Tag sparen können. Auf dem Portal http://www.forderungsmanagement.com/einsparpotenzial finden Sie dazu einen einfachen Rechner.

Doch wie bewegen Sie die Kunden dazu, pünktlich zu zahlen? Hier 11 einfache und bewährte Tipps aus der Praxis in der Reihenfolge ihrer Anwendung: [...]

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Thema: Allgemein, Firma | Kommentare deaktiviert | Autor: Angela Hamatschek

Gründung und Nachfolge

Donnerstag, 12. April 2012 10:53

Die größten Herausforderungen müssen Unternehmer zu Beginn und am Ende Ihrer Selbständigkeit bewältigen.

Bei der Gründung ist eine sorgfältige Planung der Grundstein zum Erfolg. Die Entwicklung einer Unternehmensstrategie, [...]

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Thema: Gründer, Nachfolge | Kommentare deaktiviert | Autor: Klaus Deist

e- Bilanz: Auswirkungen auf die Arbeitsweise der Finanzämter (Teil 2)

Dienstag, 3. April 2012 11:37

Mit der Einführung der E-Bilanz verabschiedet sich die Finanzverwaltung vom Papierzeitalter.
Die Vorteile der E-Bilanz liegen eindeutig auf Seiten der Finanzverwaltung, der es geht konkret um folgende Ziele geht:

  1. Die Steuerpflichtigen sollen durch die detaillierteren Angaben in der E-Bilanz,  mehr als bisher, zur Einhaltung der
    Steuergesetze bewegt werden.
  2. Durch eine maschinelle  Verarbeitung soll sich der Kontrollbedarf zur Überprüfung des Einhaltung  der Steuergesetze durch die Steuerpflichtigen reduzieren.
  3. Gleichzeitig sollen die Kontrollen  effektiver werden, indem Betriebsprüfungen durch bessere risikoorientierte
    Planung gezielt durchgeführt werden.

Mit der E-Bilanz können sehr detaillierte Unternehmensdaten maschinell verarbeitet werden, die Analyse der Unternehmensdaten ermöglicht der Finanzverwaltung auf Knopfdruck Zeitreihen und Branchenvergleiche. Des Weiteren kann aufgrund der Datenbasis eines Risikomanagementsystem auf Seiten der Finanzverwaltung eingerichtet werden. Durch die Auswertung der E-Bilanz-Daten können Abweichungen vom Durchschnitt einfacher ermittelt werden und der Gruppe „risikobehaftete Fälle“ zugeordnet werden. Diese Fälle können so automatisch aufgespürt und gezielt geprüft werden.

Das Risiko einer Betriebsprüfung erhöht sich durch eine nicht sachgerecht erstellte Bilanz außerordentlich.  Schon jetzt ist bekannt, dass die intensive und überdurchschnittliche Nutzung
der Auffangpositionen in der Taxonomie der E-Bilanz zu einer Zuordnung als „risikobehafteter“ Fall führen wird.

Das Thema E-Bilanz dürfen Sie deshalb nicht unterschätzt. Wie Sie Ihr Unternehmen fit für die E-Bilanz machen erfahren Sie im letzten Teil dieser E-Bilanz Serie.

 

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Thema: Allgemein, Firma, Führungskraft | Kommentare (0) | Autor: Cornelia Barnbrook

Rechtzeitig Sanieren statt später Zerschlagen – neue Regelungen der Insolvenzordnung helfen

Dienstag, 3. April 2012 7:51

Dass es vor dem endgültigen Schritt der Zerschlagung des Unternehmens auch die Möglichkeit der Unternehmenssanierung gibt, ist bei vielen Unternehmen offenbar nicht genug bekannt. Nur ca. 1 % beträgt die Sanierungsquote in Deutschland.

Das neue Gesetz zur Erleichterung der Sanierung (ESUG) tritt zum 01.03.2012 in Kraft.

Hier die wichtigsten Verbesserungen für Sie: [...]

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Thema: Allgemein, Firma | Kommentare deaktiviert | Autor: Kerstin Heinsohn