Das Unwort des Tages: „ELStAM“ – zu Deutsch: keine Lohnsteuerkarte mehr!!!

Es war vorgesehen, ab 2011 zentral durch das Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) elektronische Lohnsteuerabzugsmerkmale einzuführen. Diese „ELStAM“   sollen die Lohnsteuerkarte ersetzen, die letztmals für das Kalenderjahr 2010 ausgestellt worden ist.

Der Arbeitgeber muss dann die für den Lohnsteuerabzug erforderlichen Daten beim BZSt abrufen bzw. er erhält diese bei einer Änderung übermittelt. Da die Aufbereitung der erforderlichen Datei noch nicht abgeschlossen ist,  wird es voraussichtlich frühestens 2012 zur Umstellung kommen.

Für das Jahr 2011 bleibt daher die Lohnsteuerkarte 2010 weiterhin gültig.

Für das Übergangsjahr 2011 gilt Folgendes: „Das Unwort des Tages: „ELStAM“ – zu Deutsch: keine Lohnsteuerkarte mehr!!!“ weiterlesen

Share

Reinen Tisch machen: Was eine japanische Lehre, aber keine südwestfälische Mutter erreicht!

Vor dem Jahr 1800 gab es noch keine unterschiedlichen Schuhe für linke und rechte Füße. Ging auch! Geht aber besser, seit man seine Füße passender sortiert. Soll heißen: Optimieren durch Neuanordnung geht eigentlich immer. Gerade heute in unserer doch schnelllebigen Zeit! Probieren Sie es aus. „Reinen Tisch machen: Was eine japanische Lehre, aber keine südwestfälische Mutter erreicht!“ weiterlesen

Share

Pleite und keiner hat’s gemerkt!

Akribisch prüfen Banken bei Kreditgesprächen die wirtschaftliche Lage des Unternehmens. Mit Korrekturbögen rücken sie den eingereichten Unterlagen zu Leibe. Häufiges Ergebnis:Das ursprünglich so positive Ergebnis schmilzt wie Schnee in der Sonne.

Die Betriebswirtschaftlichen Auswertungen (BWA) gehören zu den monatlichen Standardauswertungen, die auf dem Schreibtisch des Unternehmens landen. Jeder kennt sie, doch längst nicht jeder nutzt sie. Dabei sind sie die einfachste Möglichkeit, sich über die aktuelle Lage seines Unternehmens zu informieren. Ob Schieflage oder Chance rechtzeitig erkannt werden, hängt wesentlich davon ab, dass die Zahlen alle Sachverhalte berücksichtigen und dass sich die Entscheider auch mit diesem Zahlenwerk befassen. Anlass genug, sich mit diesem Thema kurz zu beschäftigen: „Pleite und keiner hat’s gemerkt!“ weiterlesen

Share

Working Capital steuern und damit zur Finanzierung nutzen

Folgende Ausgangslage stellt sich bei vielen Unternehmen wie folgt dar:

• Durch die Finanzkrise sind in vielen Fällen die EK-Reserven aufgebraucht. Die Finanzierung durch den klassischen Bankkredit wird daher immer schwieriger.

• Hinzu kommt, dass die Bank auf Grund von Basel II und III sowie der zum Teil ebenfalls schlechten Ertrags- und Kapitalsituation insgesamt bei der Finanzierung vorsichtiger werden.

• Der Weg über die Innenfinanzierung wurde in den letzten Jahren nur dann genutzt, wenn alle anderen Möglichkeiten bereits ausgeschöpft waren. Dies muss sich in Zukunft drastisch ändern

Die aktive Steuerung des Working Capitals bringt dabei mehrere Effekte:
• Steigerung des Rentabilität
• Reduktion von Risiken
• Stärken der Innenfinanzierung
• Unabhängigkeit gegenüber Kreditinstituten erhöht sich

Dabei sind folgende Stellhebel zur aktiven Steuerung möglich und im Einzelfall zu untersuchen: „Working Capital steuern und damit zur Finanzierung nutzen“ weiterlesen

Share