Neueste Prüfungsmethoden der Finanzverwaltung in der Betriebsprüfung

In den letzten Jahren ist die Zahl der Schätzungsfälle im Rahmen von Betriebsprüfungen drastisch gestiegen. Die Qualität der Schätzungsverfahren der Finanzverwaltung hat sich durch den Einsatz von computergestützten Kalkulationsprogrammen (u.a. „Zeitreihenvergleich“ und „Chi-Quadrat-Test“) grundlegend verändert. Die Ergebnisse erreichen Dimensionen, die bisher nicht vorstellbar waren. Sie bedrohen vielfach die Existenz der Unternehmen. Ein Großteil dieser Prüfungen führt daneben zu Steuerstrafverfahren gegen die verantwortlichen Geschäftsführer oder Inhaber. „Neueste Prüfungsmethoden der Finanzverwaltung in der Betriebsprüfung“ weiterlesen

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Marketingplan – Vieles ist planbar!

Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Ein Sprichwort, das auch in den Unternehmen zum Problem werden kann. Zwar geben Pläne keine Garantie, aber sie erleichtern es den Unternehmern, die Weichen für die Zukunft zu stellen.

Zu den Dingen im Leben, die alle Menschen gleichermaßen anstreben, zählt die Lebensplanung. Viele planen ihre Ausbildung, ihre Karriere, ihren Urlaub oder auch ihren Familienzuwachs. Um  das Unternehmen selbst kümmert sich der Inhaber selbst nicht immer so akribisch. „Marketingplan – Vieles ist planbar!“ weiterlesen

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Kein Chaos hinterlassen – alles geordnet: Was vor dem Urlaub im Büro zu regeln ist!

Dumm, wenn sich vor dem Urlaub auf dem Schreibtisch noch jede Menge Arbeit stapelt.
Im Kalender ist es seit langem dick angestrichen: Der Winterurlaub oder auch die Feiertage stehen unmittelbar bevor. Aber es ist noch so viel zu tun, dass die letzten Tage im Stress auszuarten drohen. Damit das nicht passiert, müssen die Führungskräfte und Beschäftigte ihre Urlaubszeit im Büro gut organisieren. „Kein Chaos hinterlassen – alles geordnet: Was vor dem Urlaub im Büro zu regeln ist!“ weiterlesen

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Die Finanzierung: Ungleichgewicht zwischen Bank und Kunde

Betrachtet man die Beziehung zwischen Kreditgeber und -nehmer so besteht zwischen den Vertragspartnern eine ungleiche Verteilung von Informationen zu Gunsten des Kunden. Der Kreditnehmer verfügt über deutlich mehr und bessere Informationen, die der Finanzier braucht, um alle Risiken für das Kreditgeschäft zu erfassen. Die Praxis zeigt, dass der Kunde seinen Nutzen aus dem Kreditgeschäft maximiert, indem er den Informationsvorsprung versucht auszunutzen, obgleich dem Finanzier dadurch ein finanzieller Schaden entstehen könnte. „Die Finanzierung: Ungleichgewicht zwischen Bank und Kunde“ weiterlesen

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„Die Zukunft liegt vor der Haustür“

„Kollektive Intelligenz Cluster“: In Zeiten der Globalisierung greift Gegenbewegung der Regionalisierung!

In Hollywood werden Filme gedreht, die Schweizer können besonders gut Uhren bauen, Silicon Valley beherrscht die Softwareentwicklung, Stuttgart den Autobau und Solingen beschäftigt sich seit 600 Jahren mit Messern und wurde zur Weltmarke.

Die Liste lässt sich beliebig lange fortsetzen. Was diesen Standorttalenten gemeinsam ist? „„Die Zukunft liegt vor der Haustür““ weiterlesen

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Mehr „Netto“ für alle: Kraftstoff-Gutschein als ideale „Gehaltserhöhung“

Tankstellen schaffen in Zusammenarbeit mit Ihrem Steuerberater Vorteile sowohl für Firmen als auch für Angestellte.
Gehaltserhöhungen haben oft einen großen Nachteil: Von dem Plus an „Brutto“ bleibt „Netto“ oft nicht viel übrig. Eine günstige Alternative bilden hingegen Sachbezüge, die die Arbeitgeber ihren Angestellten zukommen lassen können – wenn einige wichtige Bedingungen erfüllt sind. „Mehr „Netto“ für alle: Kraftstoff-Gutschein als ideale „Gehaltserhöhung““ weiterlesen

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Jäger und Sammler – oder: Einfach aufgeräumt! Täglich bis zu zwei Stunden Zeitersparnis für Sie!

Was auch immer Ihr Beruf ist – Sie sind das was Sie sind nicht geworden, um sich dann mit Ihrem Schreibtisch, Ihrer Ablage oder sonstigem Papier- und Datenkram zu beschäftigen! Die Praxis zeigt jedoch, dass das nicht so einfach ist: Gerade das Ignorieren solcher organisatorischen Aufgaben führt dazu, dass sie übermächtig werden und Sie bei Ihrer eigentlichen Arbeit extrem behindern. Wie das schlechte Gewissen, das aus unerledigten Papierstapeln erwächst und Sie demotiviert. Oder der immense Zeitverlust, den die Suche nach irgendwelchen Unterlagen mit sich bringt. Oder der Energieverlust, den ein unaufgeräumtes Büro generell zur Folge hat. Denn Ballast belastet. Immer! Und dann ist da noch die Außenwirkung chaotischer Arbeitsplätze wie sie immer wieder von Untersuchungen belegt wird. Chaos wird mit Orientierungslosigkeit, Erschöpfung oder Resignation gleichgesetzt. In Zahlen: Der Psychologe Cary Cooper (Harvard) hat in einer europaweiten Studie festgestellt, dass 70 Prozent des Top-Managements Mitarbeiter bevorzugen, die ihrem Schreibtisch im Griff haben. Ihr Arbeitsplatz muss funktionstüchtig sein und an dem Sie sich wohl fühlen. Es muss nicht die penible Schreibtischordnung sein. Und das schlimme darin ist noch, dass Sie viele Ihrer Unterlagen für die Buchhaltung oder die Steuererklärung benötigen. Und wenn Sie diese nicht oder nicht rechtzeitig vorlegen können kann es für Sie richtig teuer werden. Teure Schätzungen des Finanzamtes sind an der Tagesordnung!

Die Antwort lautet: „Alles-im-Blick-alles-im-Griff-Büro“! Aus der praktischen Erfahrungen zeigt sich, dass mit Hilfe eines Aufräumprogramms Sie sich ein neues Arbeitsgefühl schaffen sowie ein für alle Mal ein funktionierendes System, das  von Grund auf durchdacht und exakt auf ihre persönlichen Bedürfnisse zugeschnitten ist. Schritt für Schritt!  Sie werden feststellen: Was Ballast wirklich bedeutet, merkt man meist erst, wenn er weg ist. Wie eine Last, die plötzlich von Ihren Schultern gehoben wird. Freier sehen, freier atmen, freier denken. In Zahlen kann das eine Zeitersparniss von bis zu zwei Stunden täglich bedeuten. Und ganz nebenbei: Die Buchhaltung und Steuererklärung ist für Sie auch kein Problem mehr! Packen Sie’s an!

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Der Kunde – das unbekannte Wesen? Gedanken zur erfolgreichen Neuausrichtung am Kunden

Kundenorientierung ist heutzutage Schlagwort und auch viel gepriesenes Heilmittel zugleich. „Welche Prämissen gibt es für eine erfolgreiche Neuausrichtung am Kunden und wie lässt sich eine erfolgreiche Kundenorientierung in der Praxis umsetzen“ so die häufige Fragestellung.
Im Rahmen einer kundenorientierten Marktbearbeitung steht der Kunde als Mensch immer im Mittelpunkt. Die persönliche Kundenbindung stellt einen wesentlichen Erfolgsfaktor dar. Die wichtigste Voraussetzung dafür: „Man muss Menschen mögen“. Dies gilt insbesondere in Branchen, die durch ein langfristiges Beziehungsmarketing geprägt sind.  Berücksichtigen muss man dabei jedoch, dass nicht nur Verkäufer Kundenkontakte haben. Denn insbesondere im Industriegüterbereich setzen sich so genannte „Selling Center“ aus mehreren Personen zusammen, dem auf der Kundenseite ein „Buying Center“ gegenübersteht, das ebenfalls aus einem Team von mehreren Personen besteht. Die Gedanken sind aber auch auf fast alle andere Branchen übertragbar. Kundenzufriedenheit führt nicht automatisch zur Kundenbindung. Wenn ein Wettbewerber relativ besser wird, kann auch ein bislang zufriedener Kunde abwandern. Des Weiteren sollte die Kundenorientierung auf keinen Fall von den „Produktionskapazitäten“ abhängen. Es ist zu spät, wenn man erst beim Eintritt einer schlechteren wirtschaftlichen Lage mit der Kundenorientierung beginnt. Dies hat insbesondere die Finanzkrise 2009 deutlich gezeigt. Bei ähnlichen Produkten und vergleichbaren Preisen gewinnt damit die Fokussierung auf den Kunden und seine Bedürfnisse stetig an Bedeutung.

Dabei spielt außerdem die Vertrauenskultur eine gewichtige Rolle. „Kontrollieren Sie noch oder vertrauen Sie schon? “, so eine berechtigte Frage mit einer gewissen Ironie. Auch eine erfolgreiche Marke trägt zum Vertrauen bei und kann mit „Corporate Identity“ und „Corporate Spirit“ die Kundenorientierung maßgeblich unterstützen. Man muss Kunden begeistern können, und zwar mit Verstand und Gefühl. In Deutschland stellt allerdings die emotionale Kultur häufig ein Notstandsgebiet dar. Insbesondere die Verbesserung der Servicequalität mache die Kundenorientierung deutlich sichtbar. Eben nach dem Motto „Der Kunde ist immer König“. Und: Er bezahlt unser aller Lohn und Gehalt!!!

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Pragmatisches Wochen-Controlling – 30 Minuten für die Unternehmensfitness

Wie oft und wie lange beschäftigen Sie sich mit der Steuerung Ihres Unternehmens? Nutzen Sie regelmäßig die betriebswirtschaftlichen Kennzahlen, um den Unternehmenskurs im Blick zu behalten und bei Abweichungen rechtzeitig zu reagieren?

Oder geht es Ihnen wie den meisten der kleinen und mittelständischen Betriebe, die im Alltagsgeschäft eher wie im Hamsterrad treten und für Planung und Kontrolle zu wenig Zeit finden?

Dann möchten wir Ihnen heute Hilfestellungen auf den Weg geben, wie Sie im laufenden Betrieb mit nur 30 Minuten Zeit pro Woche Ihr Unternehmen sinnvoll steuern und auf Erfolgskurs halten können. „Pragmatisches Wochen-Controlling – 30 Minuten für die Unternehmensfitness“ weiterlesen

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