Damit Sie als Unternehmer entspannt den Urlaub geniessen können

Freuen Sie sich schon auf die anstehenden Urlaubstage? Auf eine entspannte Zeit abseits von der Alltagshektik? Damit die Erholung tatsächlich gelingt, sollten Sie im Vorfeld die Weichen stellen. Wenn Sie den Fehler vermeiden zu spät mit den Urlaubsvorbereitungen zu beginnen, ersparen Sie sich  unnötigen Stress.

Ihre Weitsicht ist gefragt: Verzichten Sie darauf, Ihren Terminkalender in den letzten Tagen vor Ihrem Urlaub voll zu packen. Planen Sie Luft für Unvorhergesehenes ein und bearbeiten Sie vorrangig Sachverhalte, die Sie nicht delegieren können oder möchten. Klären Sie rechtzeitig mit Ihren Mitarbeitern, wer Sie während Ihrer Abwesenheit vertritt und wer für die unterschiedlichen Bereiche zuständig ist. Vermeiden Sie den Fehler, einseitig einen Stellvertreter zu bestimmen. Halten Sie mit Ihrem „Auserwählten“ zuvor Rücksprache, ob er bereit ist, die Vertretung zu übernehmen. Besprechen Sie die zu übernehmenden Aufgaben zeitig. Gibt es vereinbarte Sonderkonditionen oder Terminabsprachen, die Sie getroffen haben? Sorgen Sie dafür, dass ausreichend Zeit für offene Fragen bleibt. „Damit Sie als Unternehmer entspannt den Urlaub geniessen können“ weiterlesen

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Mit warmen Händen schenken – wieso warten bis sie (k)alt sind?

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von StB Andreas Gulde, Gulde Mielke Frey, Geislingen – www.gulde-mielke-frey.de

Als wir einen schwäbischen Unternehmer auf das Thema angesprochen haben, hat dieser gemeint: „Ich kann net mit warma Hend schenka, ich hab immer kalte …“. Dabei hat er schelmisch gelacht, wohlwissend, was der alte Spruch bedeutet. Nämlich, dass man besser als lebender Mensch Dinge verschenkt und sich an der Freude der Beschenkten erfreut, statt erst nach dem Tod das Vermögen zu vererben.

Wie bei allem Tun und Lassen sollte man sich aber auch hier die Frage stellen: Freut sich der Fiskus mit bzw. ist die Freude des Beschenkten nur geteilte und somit nur halbe Freude? Schenkungen werden steuerlich nämlich grundsätzlich gleich behandelt wie Vermögensübergänge beim Tod. Im Erbschaftsteuer- und Schenkungsteuergesetz steht das gleich in § 1 unter den Nummern 1 und 2: „Der Erbschaftsteuer (Schenkungsteuer) unterliegen der Erwerb von Todes wegen UND die Schenkungen unter Lebenden.“ „Mit warmen Händen schenken – wieso warten bis sie (k)alt sind?“ weiterlesen

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Die Hand in der Kasse – was Sie bei Zahlungen der GmbH an die Gesellschafter beachten müssen

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von StB Manfred Scholtz, MS Steuerberatungsgesellschaft Elmshorn

http://www.steuerberater-scholtz.de/

In unserer Serie zur GmbH haben wir bereits darauf hingewiesen:

Die GmbH hat keine Privatsphäre. Privatentnahmen- und -einlagen gibt es nicht (Punkt!).

Im Alltag können Die aber vielleicht solche Zahlungen nicht immer vermeiden. So kommt es durchaus häufig zu Geldbewegungen zwischen Gesellschaft und Gesellschafter, die privaten Charakter haben. „Die Hand in der Kasse – was Sie bei Zahlungen der GmbH an die Gesellschafter beachten müssen“ weiterlesen

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Buchführung war auch schon mal einfacher – die Anforderungen der GoBD an Sie

Nein, GoBD ist keine neue „coole“ TV-Serie. Es geht um die Grundsätze ordnungsmäßiger Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen sowie zum Datenzugriff durch die Finanzbehörden. Schon die Länge des Titels der Vorschrift lässt nichts Gutes ahnen.
Und richtig: es ist nicht ganz so einfach die Buchführung „ordnungsgemäß“ zu machen. Stellt der Betriebsprüfer hier jedoch Mängel fest, kann er Ihre Buchführung nach seiner Auslegung neu „schätzen“. So kommt es insbesondere zu Umsatzhinzuschätzungen von durchaus um die 15 % – manchmal sogar höher. Hohe Steuernachzahlungen sind oft die Folge.

So vermeiden sie negative Auswirkungen: „Buchführung war auch schon mal einfacher – die Anforderungen der GoBD an Sie“ weiterlesen

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Mitarbeiterführung – Generation Y und Z und ihre Geheimnisse

StBin Silke Schneider
StBin Silke Schneider

von Steuerberaterin Silke Schneider, Nistertal – www.schneider-kind.de

Eine Kernaufgabe für Sie als Unternehmer ist der Aufbau einer  attraktiven Arbeitgebermarke. Denn hierdurch können Sie potentielle Mitarbeiter dauerhaft binden. Was man unter einer „attraktiven Arbeitgebermarke“ versteht, ist je nach Arbeitnehmer individuell. Sicher ist, dass je nach Generation die Ansprüche an den Arbeitgeber wechseln. Und schon haben wir die nächste Herausforderung: Unsere potentiellen Mitarbeiter finden wir selten in unserer Generation. Mit anderen Worten: Um ein attraktiver Arbeitgeber zu werden bzw. zu bleiben, sollten wir uns auf die nachfolgenden Generationen Y und auch schon Z einstellen. Als Generation Y werden die zwischen 1976 und 1998 geborenen bezeichnet. Die nächst Jüngeren sind dann die Generation Z. Eine klare Einteilung gibt es hier übrigens nicht. Der  Übergang ist fließend.

Generation Y: Ihre Stärken und Schwächen „Mitarbeiterführung – Generation Y und Z und ihre Geheimnisse“ weiterlesen

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Gesellschafter und Geschäftsführer einer GmbH in einer Person? – nicht ohne Vertrag!

StB Manfred Scholtz
StB Manfred Scholtz

von StB Manfred Scholtz, Elmshorn www.steuerberater-scholtz.de

Sie haben eine „Ein-Mann-GmbH? Oder Sie sind an einer GmbH beteiligt, an der Sie auch beteiligt sind?

Dann brauchen Sie einen „Geschäftsführer-Arbeitsvertrag“.

Hört sich komisch an ? Da machen Sie ja quasi einen Vertrag mit sich selbst?

Geht das überhaupt?

„Gesellschafter und Geschäftsführer einer GmbH in einer Person? – nicht ohne Vertrag!“ weiterlesen

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Wie jedes Jahr: Änderungen bei der Einkommensteuer

Steuerberaterin Kerstin Heinsohn

Aktuelle Tipps von Dr. Heinsohn & Partner,  www.heinsohnpartner.de, Hamburg – Boizenburg

Mit dem Sparerpauschbetrag von 801 Euro (1.602 Euro bei Zusammenveranlagung) sollen die Geldanleger entlastet werden. Ab 2016 gilt das jedoch nur noch, wenn der Bank die Steuer-Identifikationsnummer vorliegt. Dies betrifft auch ältere Freistellungsaufträge, die vor dem 01.01.2011 erteilt wurden. Hier müssen Sie Ihrer Bank die Steuer-Identifikationsnummer mitteilen. Ein neuer Auftrag muss nicht erteilt werden.

Beiträge für die Altersvorsorge zur Basisabsicherung zahlen sich aus. „Wie jedes Jahr: Änderungen bei der Einkommensteuer“ weiterlesen

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Home-Office – Spagat zwischen Familie und Beruf

Der Heimarbeitsplatz als Treiber für eine flexible Arbeitswelt!

StB Rüdiger Stahl

von StB Rüdiger Stahl, Steuermanufaktur Netphen-Wilnsdorf-Burbach, www.steuermanufaktur.com

Die Stanford University führte einen Versuch mit Angestellten eines Callcenters durch. Neun Monate lang arbeiteten diese im Home Office – ihre Arbeitsleistungen wurden gemessen. Ergebnis: Im Vergleich zu ihrer Zeit im Büro waren sie um 13 Prozent produktiver. Sie waren außerdem seltener krank und deutlich zufriedener mit ihrer Arbeit! Dass klingt doch für jeden Arbeitgeber verlockend!

Zeitdruck, zu viel Arbeit und mangelnde Anerkennung belasten Mitarbeiter. Laut einer Krankenkassenstudie verringert ein Drittel die Belastung durch ein Home Office. Ist das nicht ein Argument für den Heimarbeitsplatz? „Home-Office – Spagat zwischen Familie und Beruf“ weiterlesen

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