Beitrags-Archiv für die Kategory 'Führungskraft'

Mitarbeiterführung – Generation Y und Z und ihre Geheimnisse

Freitag, 27. Oktober 2017 9:10

StBin Silke Schneider

StBin Silke Schneider

von Steuerberaterin Silke Schneider, Nistertal – www.schneider-kind.de

Eine Kernaufgabe für Sie als Unternehmer ist der Aufbau einer  attraktiven Arbeitgebermarke. Denn hierdurch können Sie potentielle Mitarbeiter dauerhaft binden. Was man unter einer „attraktiven Arbeitgebermarke“ versteht, ist je nach Arbeitnehmer individuell. Sicher ist, dass je nach Generation die Ansprüche an den Arbeitgeber wechseln. Und schon haben wir die nächste Herausforderung: Unsere potentiellen Mitarbeiter finden wir selten in unserer Generation. Mit anderen Worten: Um ein attraktiver Arbeitgeber zu werden bzw. zu bleiben, sollten wir uns auf die nachfolgenden Generationen Y und auch schon Z einstellen. Als Generation Y werden die zwischen 1976 und 1998 geborenen bezeichnet. Die nächst Jüngeren sind dann die Generation Z. Eine klare Einteilung gibt es hier übrigens nicht. Der  Übergang ist fließend.

Generation Y: Ihre Stärken und Schwächen [...]

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Gesellschafter und Geschäftsführer einer GmbH in einer Person? – nicht ohne Vertrag!

Dienstag, 1. August 2017 9:06

StB Manfred Scholtz

StB Manfred Scholtz

von StB Manfred Scholtz, Elmshorn www.steuerberater-scholtz.de

Sie haben eine „Ein-Mann-GmbH? Oder Sie sind an einer GmbH beteiligt, an der Sie auch beteiligt sind?

Dann brauchen Sie einen „Geschäftsführer-Arbeitsvertrag“.

Hört sich komisch an ? Da machen Sie ja quasi einen Vertrag mit sich selbst?

Geht das überhaupt?

[...]

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Wie läuft es ohne Chef? – 7 Tipps zur Vorsorge im Krankheitsfall

Dienstag, 17. Januar 2017 17:54

Sie sind kerngesund? Herzlichen Glückwunsch! Natürlich soll es so bleiben. Aber was ist eigentlich, wenn Sie als Unternehmer – vielleicht auch nur kurzfristig – ausfallen?

Hier die sieben wichtigsten Tipps zur Regelung Ihrer Vertretung.

Tipp 1: Rechnungen – damit der Geldfluss nicht abreißt

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Wie jedes Jahr: Änderungen bei der Einkommensteuer

Dienstag, 12. April 2016 9:28

Steuerberaterin Kerstin Heinsohn

Aktuelle Tipps von Dr. Heinsohn & Partner,  www.heinsohnpartner.de, Hamburg – Boizenburg

Mit dem Sparerpauschbetrag von 801 Euro (1.602 Euro bei Zusammenveranlagung) sollen die Geldanleger entlastet werden. Ab 2016 gilt das jedoch nur noch, wenn der Bank die Steuer-Identifikationsnummer vorliegt. Dies betrifft auch ältere Freistellungsaufträge, die vor dem 01.01.2011 erteilt wurden. Hier müssen Sie Ihrer Bank die Steuer-Identifikationsnummer mitteilen. Ein neuer Auftrag muss nicht erteilt werden.

Beiträge für die Altersvorsorge zur Basisabsicherung zahlen sich aus. [...]

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Home-Office – Spagat zwischen Familie und Beruf

Dienstag, 26. Januar 2016 8:26

Der Heimarbeitsplatz als Treiber für eine flexible Arbeitswelt!

StB Rüdiger Stahl

von StB Rüdiger Stahl, Steuermanufaktur Netphen-Wilnsdorf-Burbach, www.steuermanufaktur.com

Die Stanford University führte einen Versuch mit Angestellten eines Callcenters durch. Neun Monate lang arbeiteten diese im Home Office – ihre Arbeitsleistungen wurden gemessen. Ergebnis: Im Vergleich zu ihrer Zeit im Büro waren sie um 13 Prozent produktiver. Sie waren außerdem seltener krank und deutlich zufriedener mit ihrer Arbeit! Dass klingt doch für jeden Arbeitgeber verlockend!

Zeitdruck, zu viel Arbeit und mangelnde Anerkennung belasten Mitarbeiter. Laut einer Krankenkassenstudie verringert ein Drittel die Belastung durch ein Home Office. Ist das nicht ein Argument für den Heimarbeitsplatz? [...]

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Haben Sie heute schon Ihre Mitarbeiter gelobt?

Dienstag, 12. Januar 2016 16:24

7 Tipps für wertschätzendes Feedback

In Zeiten der „kooperativen“ Führung fangen viele Führungsseminare mit  „Loben Sie mehr!“ an.

Loben alleine reicht natürlich auch nicht. Wichtig ist, dass Ihre Mitarbeiter wissen, wie Sie ihre Arbeit sehen.

Richtig Feedback geben ist eine schwierige Kunst. Es ist aber die beste Methode, aufkommende Probleme rechtzeitig und in vernünftiger Form zu lösen.

Die gute Nachricht: Feedback Geben können Sie lernen. [...]

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Jetzt oder nie? – günstige Immobilienzinsen durch Umschuldung nutzen

Freitag, 23. Oktober 2015 8:11

StB Rüdiger Stahl

von StB Rüdiger Stahl, Steuermanufaktur StBGmbH www.steuermanufaktur.com

Die Immobilienzinsen sind im Moment so niedrig wie lange nicht – das wissen Sie nicht zuletzt aus der Werbung der Banken.

Wohl dem also, dessen Zinsbindungsfrist seines Darlehens gerade sowieso ausläuft…

Sie gehören nicht dazu?

Es lohnt sich unter Umständen trotzdem, die vorzeitige Tilgung und anschließende Umschuldung bei einer anderen Bank zu prüfen.

Folgende Punkte sollten Sie beachten:

  1. Fragen Sie Ihre Bank, welche „Vorfälligkeitsentschädigung“ fällig werden würde.

Ihre Bank darf Ihnen nämlich die ihr durch die vorzeitige Tilgung entgangenen Zinsen berechnen. – die Ausnahme: Sie verkaufen Ihre Immobilie oder Ihre Bank will Ihnen kein weiteres Darlehen gewähren. Wenn die Laufzeit noch mehr als 5 Jahre beträgt ist es eher unwahrscheinlich, dass sich eine Umschuldung für Sie lohnt. Je kleiner die Restlaufzeit desto kleiner die Vorfälligkeitsentschädigung.

In manchen Darlehensverträgen gibt es auch regelmäßige Kündigungsfristen…

  1. Informieren Sie sich über das Zinsniveau. Eine Übersicht über die aktuell niedrigsten Konditionen finden Sie z. B. hier: http://hypotheken.focus.de/rechner/focus/.

Vorsicht: Nicht immer ist der billigste Anbieter der Beste. Jede neue Bank wird Sicherheiten verlangen – hier gibt es zum Teil entscheidende Unterschiede (z. B. Wie viel Prozent des immobilienwertes wird beliehen? Muss ein neues Wertgutachten erstellt werden? Muss eine Kreditversicherung abgeschlossen werden?…)

  1. Eine andere Möglichkeit ist ein sogenanntes „Forward-Darlehen“. Hier sichern Sie sich günstige Konditionen für den Zeitpunkt des planmäßigen Ablaufs Ihrer Zinsbindungsfrist.

Insgesamt gilt es also die Zinsersparnis mit den anfallenden Kosten (z. B. auch anfallende Notariats- und Gerichtsgebühren für die Umschreibung der Grundschuld) zu vergleichen.

 

 

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Wie wertvoll ist Ihre Zeit?

Dienstag, 21. Juli 2015 8:55

Der Trick mit dem 5 Euro Schein

Martin Geiger

von Effizientertainer ® Martin Geiger, www.martingeiger.com

Um im Leben mehr zu erreichen, müssen Sie Ihre Leistungen höher schrauben. Aber der Tag hat nun einmal nur 24 Stunden, und mir ist klar, dass Sie als Unternehmer wahrscheinlich ohnehin bereits zehn bis zwölf Stunden davon mit Arbeit zubringen. Deshalb verlange ich auch gar nicht von Ihnen, noch mehr Arbeitsstunden hineinzuquetschen. Die entscheidende Frage ist vielmehr: Wie verbringen Sie diese zehn bis zwölf Arbeitsstunden?

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Eigenheimfinanzierung – So spielt die Bank mit

Freitag, 17. Juli 2015 8:52

StBin Silke Schneider

StBin Silke Schneider

von StBin Silke Schneider, Schneider + Kind Nistertal, www.schneider-kind.de

Noch nie waren die Darlehenszinsen so niedrig wie heute. Ein günstiger Zeitpunkt, um sich sein eigenes Reich zu schaffen. Bevor Sie mit der Planung beginnen,  gilt es, die Finanzierung auf die Beine zu stellen. Dies gestaltet sich für Selbständige und Freiberufler schwierig. Noch sind vor allem Einzelkämpfer, aber auch Inhaber kleinerer Unternehmen, alles andere als gern gesehene Gäste. Zu unsicher erscheint vielen Banken die wirtschaftliche Situation der Selbständigen. Wie Sie dennoch Ihren Traum vom Eigenheim verwirklichen können, zeigen wir Ihnen hier.

Grundvoraussetzung:

Die Finanzierung des Eigenheims ist langfristig ausgelegt. Daher prüfen die Banken, ob der Kapitaldienst über einen langen Zeitraum gesichert ist. Sind Sie Existenzgründer oder erst seit kurzer Zeit auf dem Markt, ist sich die Bank Ihrer Leistungsfähigkeit nicht sicher. Daher gilt:

Sie sollten mindestens drei Jahre selbständig sein und über ein ausreichendes Einkommen verfügen. Die Banken setzen in aller Regel voraus, dass vom Gewinn nach Abzug der Steuern, der Vorsorge (wie Altersvorsorge, Krankenversicherung etc.) und der Lebenshaltungskosten noch genügend Geld übrig ist, um die fälligen Raten problemlos zahlen zu können. Bereits ein schlecht gelaufenes Jahr kann die Immobilienfinanzierung platzen lassen.

Auch die Branche hat Einfluss auf die Kreditwürdigkeit. Viele Freiberufler wie Juristen, Ärzte, Apotheker oder Architekten gelten prinzipiell als solvent. Betreiben Sie aber eine Gaststätte oder sind Sie Bauunternehmer, stehen Ihre Chancen von vornherein schlechter. Diese Branchen gelten als unsicher in den Erfolgsaussichten. Grundsätzlich gilt: Je weniger Renommee Ihre Branche genießt, umso überzeugender müssen Sie das ausreichende Einkommen belegen, damit Sie das gewünschte Immobiliendarlehen bekommen.

Risikozuschlag

Für Beamte oder Angestellte ist das jährliche Einkommen und damit die Bonität absehbar und somit relativ sicher. Anders sieht es bei Ihnen als Selbständiger aus. Die Erträge können schwanken. Entsprechend wird Ihre Bonität schlechter eingeschätzt. Nicht nur, dass Ihre Hausbank Ihnen um ein paar Zehntel schlechtere Prozentpunkte anbieten wird. Viele günstige Direktbanken fallen weg, da sie nur Nichtselbständigen Finanzierungen anbieten. Ein weiteres Problem: Es werden niedrigere Beleihungsgrenzen angesetzt – die Folge: Sie erhalten deutlich weniger Kredit als zum Beispiel ein Angestellter.

Vorbereitung ist alles!

Bereits vor Ihrem ersten Termin mit der Bank sollten Sie folgende Unterlagen zusammenstellen:

-          Unterlagen zum geplanten Bauvorhaben bzw. zur avisierten Immobilie

-          Jahresabschlüsse bzw. Gewinnermittlungen der letzten drei Jahre

-          Aktuelle Betriebswirtschaftliche Auswertung

-          Unterlagen über Vorsorgeaufwendungen und Lebenshaltungskosten

Schon im Vorfeld sollten Sie prüfen, ob Ihr Einkommen zur Finanzierung ausreichend ist.

Unser Tipp:

Vereinbaren Sie im Vorfeld einen Termin mit Ihrem Steuerberater. Er berechnet Ihnen, ob Ihre Kapitaldienstfähigkeit gegeben ist.

Mit kritischen Fragen müssen Sie rechnen, wenn Ihre Erträge in den letzten Jahren unregelmäßig waren. Auch in dem Fall hilft Ihnen Ihr Steuerberater, immer die passende Antwort parat zu haben.

Die Bank wird daran interessiert sein, den Lebenspartner in die Finanzierung mit einzubinden. Er wird mit allen Rechten und Pflichten in das Kreditverhältnis eintreten. Befindet sich dieser in einem Angestelltenverhältnis, so verbessert dies die Bonität. Hier sollten Sie das Für und Wider genau abwägen. Durch die Einbindung kann die Kreditvergabe forciert werden  und  die Konditionen sich verbessern. Allerdings haftet der Lebenspartner dann für Ihre Verbindlichkeiten. Gibt es Schwierigkeiten, wird die Situation dadurch zusätzlich belastet.

Nicht zu empfehlen sind:

Kreditversicherungen

Steht Ihre Finanzierung auf wackeligen Füßen, kann diese durch den Abschluss einer Kreditversicherung gerettet werden. Aber dies hat seinen Preis. Die Gesamtkosten des Darlehens steigen derart, dass eine Finanzierung meist unattraktiv wird. Außerdem werden die Kosten für die Kreditversicherung nicht mit in den Effektivzins eingerechnet. Verschiedene Finanzierungsangebote können somit nicht mehr miteinander verglichen werden.

Ungewöhnliche Finanzierungsmodelle

Im Bereich der Immobilienfinanzierung sollten Sie konservativ denken. Mit einem klassischen Annuitätendarlehen sind Sie immer noch am Besten bedient. Bei dieser Form der Finanzierung sind die Zahlungsverpflichtungen für die Zeit der Zinsfestschreibung klar definiert – und heute lassen sich die Zinsen so lange festschreiben, dass die Immobilie dann bereits abbezahlt ist. Die beliebten Bauspar-Direktdarlehen sind uninteressant, da die Differenz zwischen Guthabenzinsen auf den Bausparvertrag und den Darlehenszinsen zu hoch ist. Zusätzlich muss auch noch die Abschlussgebühr des Bausparvertrages mit eingerechnet werden.

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Eltern werden ist nicht schwer – Elternzeit gestalten aber sehr

Freitag, 10. Juli 2015 8:41

Steuerberaterin Kerstin Heinsohn

von StBin Kerstin Heinsohn, Dr. Heinsohn & Partner Hamburg + Boizenburg, www.heinsohnpartner.de

 

Auch als Selbständige(r) können Sie Elterngeld und Mutterschaftsgeld in Anspruch nehmen. Wir sagen Ihnen worauf Sie achten sollten:

1. Die lieben Finanzen

Maßgebend für die Höhe des Elterngeldes ist der Gewinn des letzten abgeschlossenen Jahres vor der Elternzeit (also z. B. Geburt 2015, Gewinn 2014).

Sollte dieser bei Antrag des Elterngeldes noch nicht vorliegen, gibt es zunächst erst einmal vorläufige Zahlungen – erst nach Einreichung der steuerlichen Gewinnermittlung wird endgültig abgerechnet.

Achtung: [...]

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