Weihnachten und die Tücken des Schenkens

Kaum ist der Sommer vorbei, stehen auch schon die Nikoläuse in den Regalen der Supermärkte. Erste Anzeichen dafür, dass Weihnachten immer näher rückt. Zeit also, Ausschau nach schönen Weihnachtsgeschenken zu halten. Damit Ihre Geschenke an Geschäftsfreunde und Mitarbeiter steuerlich absetzbar sind, sollten Sie im Vorfeld Folgendes beachten: „Weihnachten und die Tücken des Schenkens“ weiterlesen

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Von Alfreda verkaufen lernen – Die Stereotypen des Alltags

Stellen Sie sich vor, Sie sind in Einkaufslaune und beschliessen einen Bummel durch die Fußgängerzone.

Ein vielversprechendes Schaufenster und Sie treten ein. Was passiert? Eine Verkäuferin – wenn sich denn sofort eine blicken lässt – spricht Sie an „Kann ich Ihnen helfen?“ Und wie lautet Ihre Antwort „Nein danke, ich schaue mich nur um“.
Und was tun Sie dann? Genau das: nämlich einmal kurz durch das Geschäft streifen und wenn Ihnen ein Stück nicht geradezu ins Gesicht springt, gehen Sie wieder!

Ist das Verhalten der Verkäuferin umsatzförderlich? Nein! Doch zahlreiche Einzelhändler beklagen sich über schlechte Geschäfte. Könnte der Einkauf völlig anders ablaufen, wenn einfach nur diese Stereotype des Alltags durchbrochen würde? Ja ganz bestimmt! „Von Alfreda verkaufen lernen – Die Stereotypen des Alltags“ weiterlesen

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„Her mit der Kasse“ – sagen künftig nicht nur Diebe

Unangekündigte Kassennachschau ab 1.1.2018

Mögen Sie unangekündigte Besuche? Ok, kommt darauf an wer vor der Tür steht…

Was wäre, wenn… ein Amtsträger der Finanzverwaltung vor der Tür Ihres Unternehmens steht, um die Prüfung der Ordnungsmäßigkeit der Aufzeichnungen und Buchungen von Kasseneinnahmen und Kassenausgaben durchzuführen und zwar JETZT, SOFORT, unangekündigt, während des normalen Geschäftsbetriebes!

Wie stehen Sie nun zu dem Besuch?! „„Her mit der Kasse“ – sagen künftig nicht nur Diebe“ weiterlesen

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Der 10-Punkte-Plan: Unterlagen aufbewahren Akten digital archivieren

Sie wollen mit der Zeit gehen und Ihre Akten digital und papierlos archivieren?

Das können Sie gerne tun. Allerdings müssen Sie dabei die „Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Daten­zugriff (GoBD)„,  beachten.

Die wichtigsten Aspekte hieraus haben wir nachfolgend für Sie gerafft zusammengetragen: „Der 10-Punkte-Plan: Unterlagen aufbewahren Akten digital archivieren“ weiterlesen

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Mit dem Angebot punkten – so erhöhen Sie Ihre Verkaufschancen

Kundenorientiertes Schreiben Teil 2

Wie viele Angebote schreiben Sie im Jahr? 10, 20, 100? Und wie viele davon werden zu Aufträgen?

Wenn nahezu jedes Angebot zum Auftrag führt, Gratulation. In vielen Unternehmen liegt die Erfolgsquote allerdings bei rund 50%. Es lohnt sich also, einmal das Angebot selbst genauer unter die Lupe zu nehmen, wie verkaufsfördernd es geschrieben ist.

Sprachlich haben Sie im letzten Teil bereits Anregungen erhalten, die Sie natürlich auch beim Angebot nutzen sollten: Moderner Schreibstil, kurze Sätze, zum Handeln auffordern.

  1. Welche Besonderheiten gibt es darüber hinaus bei Angeboten? „Mit dem Angebot punkten – so erhöhen Sie Ihre Verkaufschancen“ weiterlesen
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Papierbelege in den Reißwolf, alles digital? – Ja, aber nur amtlich

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von WP/StB Wolfgang Stephan, Filderstadt – www.wsr-steuerberatung.de

Ersetzendes Scannen ist die Wunschvorstellung für viele Unternehmer – und auch bei uns in den Kanzleien – um endlich dem Papierbeleg adieu zu sagen und vollständig digital arbeiten zu können.

Doch damit das Realität wird, hat der Gesetzgeber einige Regeln aufgestellt, die zwingend zu beachten sind, bevor der Papierbeleg im Reißwolf landet.

„Papierbelege in den Reißwolf, alles digital? – Ja, aber nur amtlich“ weiterlesen

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Partner und Kinder als Angestellte – die Spielregeln

zur Verfügung gestellt von Rausch + Kollegen StBGmbH, Hösbach – Mandantenzeitung Konkret www.rausch-steuerberater.de

 

Bei der Anstellung von Familienmitgliedern geht es um eine Menge Vorteile für beide Seiten – klar, dass das Finanzamt deshalb ganz besonders genau hinschaut, ob auch alles mit rechten Dingen zugeht. Im Grundsatz gilt: Der Vertrag muss immer einem Fremdvergleich standhalten. Das bedeutet: Er muss so gestaltet sein, als wenn Sie ihn mit einem beliebigen familienfremden Mitarbeiter abgeschlossen hätten. Diese Punkte sind dabei wichtig: „Partner und Kinder als Angestellte – die Spielregeln“ weiterlesen

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Die Hand in der Kasse – was Sie bei Zahlungen der GmbH an die Gesellschafter beachten müssen

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von StB Manfred Scholtz, MS Steuerberatungsgesellschaft Elmshorn

http://www.steuerberater-scholtz.de/

In unserer Serie zur GmbH haben wir bereits darauf hingewiesen:

Die GmbH hat keine Privatsphäre. Privatentnahmen- und -einlagen gibt es nicht (Punkt!).

Im Alltag können Die aber vielleicht solche Zahlungen nicht immer vermeiden. So kommt es durchaus häufig zu Geldbewegungen zwischen Gesellschaft und Gesellschafter, die privaten Charakter haben. „Die Hand in der Kasse – was Sie bei Zahlungen der GmbH an die Gesellschafter beachten müssen“ weiterlesen

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Buchführung war auch schon mal einfacher – die Anforderungen der GoBD an Sie

Nein, GoBD ist keine neue „coole“ TV-Serie. Es geht um die Grundsätze ordnungsmäßiger Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen sowie zum Datenzugriff durch die Finanzbehörden. Schon die Länge des Titels der Vorschrift lässt nichts Gutes ahnen.
Und richtig: es ist nicht ganz so einfach die Buchführung „ordnungsgemäß“ zu machen. Stellt der Betriebsprüfer hier jedoch Mängel fest, kann er Ihre Buchführung nach seiner Auslegung neu „schätzen“. So kommt es insbesondere zu Umsatzhinzuschätzungen von durchaus um die 15 % – manchmal sogar höher. Hohe Steuernachzahlungen sind oft die Folge.

So vermeiden sie negative Auswirkungen: „Buchführung war auch schon mal einfacher – die Anforderungen der GoBD an Sie“ weiterlesen

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