Das Job-Rad – ökologisch, motivierend, praktisch

Die Motivation, den Einsatz eines Fahrrads auf dem Weg zur täglichen Arbeit zu fördern, ist sehr unterschiedlich ausgeprägt:

  • Der Gesetzgeber möchte eine Entlastung auf den Straßen erreichenund natürlich den CO2-Ausstoß verringern.
  • Sie als Arbeitgeber möchten, dass Ihre Mitarbeiter gesund und dadurch auch leistungsfähig bleiben.
  • Dem Arbeitnehmer ist vielleicht die tägliche Parkplatzsuche lästig, und auch er will sich fit halten.

So ist es für alle Beteiligten gut, dass es hier eine steuerliche Förderung gibt. Doch auch hier lohnt es sich, genauer hinsehen: „Das Job-Rad – ökologisch, motivierend, praktisch“ weiterlesen

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Achtung Stolperfalle Mini-Jobs und Teilzeitgesetz

Drohende Sozialversicherungspflicht für Mini-Jobs ab 1.1.2019

Ab 01.01.2019 können bestimmte geringfügige Beschäftigungsverhältnisse aufgrund der gesetzlichen Regelungen im neuen Teilzeit- und Befristungsgesetz sozialversicherungspflichtig werden.

Seit dem 01.01.2019 beträgt der gesetzlich vorgeschriebene Mindestlohn 9,19 € pro Stunde. Bisher konnten geringfügig Beschäftigte monatlich bis zu 50 Stunden arbeiten, ohne dass die Sozialversicherungspflichtgrenze erreicht wurde. Durch die Anhebung des Mindestlohns wird die Zahl der Stunden auf nur noch 48 Stunden pro Monat reduziert. Anderenfalls wird die Geringverdienergrenze überschritten. „Achtung Stolperfalle Mini-Jobs und Teilzeitgesetz“ weiterlesen

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Ja ist denn schon Weihnachten? – Unsere Tipps für Ihre Betriebsfeier

StB Hans Damouche

von StB Hans Damouche, Hamburg www.steuerberatung-hd.de

Erwarten Sie auch tagtäglich ihr geliebtes Weihnachtsgebäck in Ihrem Supermarkt?! Es ist fast schon wieder soweit, die Weihnachtszeit steht vor der Tür und somit auch die dazugehörigen betrieblichen Veranstaltungen. Beleuchten wir das Thema doch mal aus steuerlicher Sicht.

Betriebsveranstaltungen finden zwar auf betrieblicher Ebene statt, haben aber eben auch einen gesellschaftlichen Charakter. Daher hat der Gesetzgeber bei der Absetzungsfähigkeit Ihrer Kosten für Betriebsausflüge, Weihnachtsfeiern, Jubiläumsfeiern und Co besondere Anforderungen. „Ja ist denn schon Weihnachten? – Unsere Tipps für Ihre Betriebsfeier“ weiterlesen

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Mehr Netto vom Brutto – 11 Gestaltungs- Bonbons, zur Gehaltsoptimierung

Steuerberaterin Kerstin Heinsohn

von StBin Kerstin Heinsohn, Dr. Heinsohn & Partner, Hamburg | Boizenburg www.heinsohnpartner.de

Gute Mitarbeiter finden und binden ist für jedes Unternehmen heutzutage eine Herausforderung. Und das Gehalt spielt natürlich eine Rolle. Wie können Sie punkten ohne selbst gleich Ihre Lohn- und Sozialversicherungsabgaben in schwindelerregende Höhen zu treiben?

Wir stellen Ihnen hier eine Auswahl der Möglichkeiten zur Nettolohnoptimierung vor. Die Überschriften sind die „Schmankerln“, die Sie in einem Bewerbungs- oder Gehaltsgespräch anbieten können. Die konkreten Auswirkungen für Ihr Unternehmen und den Arbeitnehmer sind dabei auf jeden Fall in einer persönlichen Beratung vorab zu klären. Sprechen Sie eine der delfi-net Kanzleien oder Ihren Steuerberater an, um Ihre individuellen Steuersparmöglichkeiten zu berechnen. „Mehr Netto vom Brutto – 11 Gestaltungs- Bonbons, zur Gehaltsoptimierung“ weiterlesen

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Schein oder Nicht Schein-Selbständig: Das ist hier die Frage!

StBin Silke Schneider
StBin Silke Schneider

von StBin Silke Schneider, Schneider + Kind Nistertal www.schneider-kind.de

Zusammenarbeit mit freien Mitarbeitern oder Freelancern

Der Fachkräftemangel ist bereits in vielen Unternehmen angekommen. Ist der Arbeitsmarkt leergefegt, müssen neue Wege der Arbeitskraftbeschaffung gegangen werden. Die Lösung liegt nahe, einen Freelancer (freien Mitarbeiter) oder Subunternehmer zu engagieren.

Aber Vorsicht! Hier droht die Einstufung als „Scheinselbständiger“.

Scheinselbständigkeit: Was ist das? „Schein oder Nicht Schein-Selbständig: Das ist hier die Frage!“ weiterlesen

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Die Fallen des Mindestlohns – Entlastung in Sicht?

StB Stefan Link

von StB Stefan Link, Schneider & Kissel Wetzlar www.schneider-kissel.de

Der Mindestlohn bringt neben Fragen auch Unsicherheit in Unternehmerkreisen mit sich. Oft ist es nicht mal der böse Wille, sondern die Unwissenheit, welche zu fehlerhaftem Verhalten führt. Zahlen Sie als Unternehmer beispielsweise nicht den Mindestlohn, so begehen Sie eine Straftat und Ihr Mitarbeiter kann die Differenz zwischen dem gezahlten Lohn und dem Mindestlohn einklagen.

Beispiel: Trotz Mindestlohn bezahlen Sie Ihrem Mitarbeiter nur 7,75 Euro pro Stunde, anstatt 8,50 Euro. Angenommen er arbeitet 160 Stunden im Monat für Ihr Unternehmen, so unterschlagen Sie Ihrem Mitarbeiter 120,00 Euro im Monat, das sind 1.440,00 Euro im Jahr. Diesen Betrag kann Ihr Mitarbeiter einfordern und Sie müssen ihn nachzahlen. „Die Fallen des Mindestlohns – Entlastung in Sicht?“ weiterlesen

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Wenn das Finanzamt zwei mal klingelt – Lohnsteuer-Nachschau

WP/StB Wolfgang Stephan

WSR Hörbelt & Stephan Steuerberatung, Filderstadt – www.wsr-steuerberatung.de

Im Oktober 2014 hat die Finanzverwaltung ein ausführliches Anwendungsschreiben zu der seit Mitte 2013 gesetzlich geregelten Lohnsteuer-Nachschau, veröffentlicht.

Hierdurch wird der Finanzbehörde ein eingeschränktes Wohnraum-Betretungsrecht eingeräumt. Ziel ist es, die Schwarzarbeit und illegale Beschäftigung zu bekämpfen. Aber nicht nur dort, sondern auch in anderen Fällen kann die Nachschau eingesetzt werden.

„Wenn das Finanzamt zwei mal klingelt – Lohnsteuer-Nachschau“ weiterlesen

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Vorsicht bei der Beschäftigung von Angehörigen

StBin Silke Schneider

Schneider + Kind, Steuerberatersozietät, www.schneider-kind.de

Würden Sie diesen Vertrag so auch mit einem Menschen abschließen, mit dem Sie nicht verwandt sind? Diese Frage müssen Sie sich stellen, wenn Sie einen (Arbeits-)Vertrag mit einem Angehörigen schließen.

Denn Verträge mit Familienangehörigen müssen dem sogenannten Fremdvergleich standhalten. Darauf weisen nicht nur wir immer wieder hin – trotzdem gibt es zahlreiche Fälle, in denen die Gerichte entscheiden müssen. Und oft genug hat dann der Arbeitgeber das Nachsehen: Vertrag ungültig, Betriebsausgaben futsch, teures Lehrgeld bezahlt. „Vorsicht bei der Beschäftigung von Angehörigen“ weiterlesen

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