Wenn der Betriebsprüfer „3 x klingelt“ – Verhaltensregeln bei einer Steuerprüfung

Der  Unternehmer kämpft so schon im täglichen Leben mit dem Finanzamt und der immer mehr wachsenden Bürokratie. Wenn aber eine Betriebsprüfung ansteht hört meistens der „Spaß“ auf. Daher sollte sich jeder Selbständige vor Beginn der Prüfung mit dem Ablauf und den Risiken einer solchen beschäftigen. Hier einige Tipps zur Vorbereitung: „Wenn der Betriebsprüfer „3 x klingelt“ – Verhaltensregeln bei einer Steuerprüfung“ weiterlesen

Share

Bewusst nie wieder Kaltakquise!

Gastbeitrag von Marc Eisinger – Der Erfolgsflüsterer

Viele Menschen glauben von sich, nicht verkaufen zu können. Und da bekanntlich der Glaube Berge versetzen kann, bewahrheitet sich dieser Glaube oftmals schon bei dem Versuch, neue Interessenten zu akquirieren: der Magen wird plötzlich ganz flau, man ringt nach Worten und hofft einfach nur noch, es möge bitte schnell vorbei sein. Oftmals wird dann sogar das Nein des Angesprochenen als Erlösung empfunden, so dass ein argumentatives Nachhaken oftmals völlig ganz unterlassen wird.

„Bewusst nie wieder Kaltakquise!“ weiterlesen

Share

BilMoG – Warum die Handelsbilanz so wertvoll ist

Gastautor StB / WP Wolfgang Stephan, Filderstadt www.stephan-stb.de

Bilanzieren – Ein Begriff der nicht nur im Handelsrecht besteht! Oder ?

Privat ziehen wir ehrlich Bilanz

Denken Sie einmal daran, wie Sie im hohen Alter über ihr Leben Bilanz ziehen, (über Ihr Leben), also was war gut – was nicht. Oder denken Sie daran, wie Sie Ihre Beziehung, Ehe, Partnerschaft bilanzieren. Rechnen Sie sich dabei ärmer oder reicher? Lügen Sie sich also selber in die Tasche? – Manchmal vielleicht. Aber dennoch, wenn wir eine Bilanz ziehen unter eine Partnerschaft, dann sehen wir uns an, was wirklich war: Was war positiv und was nicht. Wir lassen nichts bewusst weg. Wir rechnen nicht bewusst mit falschen Daten, nur um das eine oder andere Ergebnis zu erhalten. Wenn wir also außersteuerlich bilanzieren, dann sind wir in aller Regel ehrlicher. „BilMoG – Warum die Handelsbilanz so wertvoll ist“ weiterlesen

Share

Glossarium Tributum: Deutschland nicht vorne!

Von wegen Höchststeuerland!

seit Jahren sind wir Fussballweltmeister der Herzen – aber eben nicht auf dem ersten Platz.

Aber die Patrioten unter uns trösten sich damit, dass „wir“ nicht nur Papst sind, sondern auch in Sachen Steuern immer an erster Stelle stehen! 70 % der Steuerfachliteratur sind schließlich in Deutscher Sprache verfasst!

Dieser Tage hat jedoch unser Selbstwertgefühl einen herben Schlag erhalten! „Glossarium Tributum: Deutschland nicht vorne!“ weiterlesen

Share

Spezielle und wichtige Absicherung von Führungspersonen im Unternehmen

Gastbeitrag von Ursula M. Mayr, Mayr Finanzmanagement – www.mayr-finanz.de

Als Unternehmer oder Führungskraft nehmen Sie eine Schlüsselfunktion im Unternehmen ein. Wenn Ihnen aber plötzlichetwas Unvorhergesehenes – und zwar nicht immer gleich der schlimmste Fall, nämlich der Tod, sondern eine schwere Krankheit wie Herzinfarkt oder Schlaganfall zustößt, kann das weitreichende Konsequenzen haben und sogar den Fortbestand des Unternehmens gefährden.

Leider kommt dies öfter vor, als man glaubt: Die Wahrscheinlichkeit, z.B. an einem Herzinfarkt zu erkranken, liegt bei einem 35-jährigen Mann bei 1:3. „Spezielle und wichtige Absicherung von Führungspersonen im Unternehmen“ weiterlesen

Share

So rücken Sie Ihr Unternehmen ins rechte Licht

Gastbeitrag von Detlef Korus, Diplom-Journalist und Inhaber der Kommunikationsagentur Korus-Consult

Welche Medien nutzen Sie, um auf Ihr Unternehmen aufmerksam zu machen? Wie ändert sich das Kundenverhalten und welche Auswirkungen hat das in Zukunft auf Ihre Kommunikationsstrategie?

Viele klein- und mittelständische Betriebe setzen die klassischen Print-Medien ein, schalten vielleicht einen Radiospot, nutzen Broschüren. Und setzen bei Online-Medien auf eine ansprechende Web-Seite. Dabei wird oft noch übersehen, dass sich das Kundenverhalten gerade grundlegend ändert – weg von den Print-Medien hin zu Online- und Social Media-Kanälen wie die folgende Untersuchung zeigt: „So rücken Sie Ihr Unternehmen ins rechte Licht“ weiterlesen

Share

Das Unwort des Tages: „ELStAM“ – zu Deutsch: keine Lohnsteuerkarte mehr!!!

Es war vorgesehen, ab 2011 zentral durch das Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) elektronische Lohnsteuerabzugsmerkmale einzuführen. Diese „ELStAM“   sollen die Lohnsteuerkarte ersetzen, die letztmals für das Kalenderjahr 2010 ausgestellt worden ist.

Der Arbeitgeber muss dann die für den Lohnsteuerabzug erforderlichen Daten beim BZSt abrufen bzw. er erhält diese bei einer Änderung übermittelt. Da die Aufbereitung der erforderlichen Datei noch nicht abgeschlossen ist,  wird es voraussichtlich frühestens 2012 zur Umstellung kommen.

Für das Jahr 2011 bleibt daher die Lohnsteuerkarte 2010 weiterhin gültig.

Für das Übergangsjahr 2011 gilt Folgendes: „Das Unwort des Tages: „ELStAM“ – zu Deutsch: keine Lohnsteuerkarte mehr!!!“ weiterlesen

Share

Reinen Tisch machen: Was eine japanische Lehre, aber keine südwestfälische Mutter erreicht!

Vor dem Jahr 1800 gab es noch keine unterschiedlichen Schuhe für linke und rechte Füße. Ging auch! Geht aber besser, seit man seine Füße passender sortiert. Soll heißen: Optimieren durch Neuanordnung geht eigentlich immer. Gerade heute in unserer doch schnelllebigen Zeit! Probieren Sie es aus. „Reinen Tisch machen: Was eine japanische Lehre, aber keine südwestfälische Mutter erreicht!“ weiterlesen

Share

Pleite und keiner hat’s gemerkt!

Akribisch prüfen Banken bei Kreditgesprächen die wirtschaftliche Lage des Unternehmens. Mit Korrekturbögen rücken sie den eingereichten Unterlagen zu Leibe. Häufiges Ergebnis:Das ursprünglich so positive Ergebnis schmilzt wie Schnee in der Sonne.

Die Betriebswirtschaftlichen Auswertungen (BWA) gehören zu den monatlichen Standardauswertungen, die auf dem Schreibtisch des Unternehmens landen. Jeder kennt sie, doch längst nicht jeder nutzt sie. Dabei sind sie die einfachste Möglichkeit, sich über die aktuelle Lage seines Unternehmens zu informieren. Ob Schieflage oder Chance rechtzeitig erkannt werden, hängt wesentlich davon ab, dass die Zahlen alle Sachverhalte berücksichtigen und dass sich die Entscheider auch mit diesem Zahlenwerk befassen. Anlass genug, sich mit diesem Thema kurz zu beschäftigen: „Pleite und keiner hat’s gemerkt!“ weiterlesen

Share

Working Capital steuern und damit zur Finanzierung nutzen

Folgende Ausgangslage stellt sich bei vielen Unternehmen wie folgt dar:

• Durch die Finanzkrise sind in vielen Fällen die EK-Reserven aufgebraucht. Die Finanzierung durch den klassischen Bankkredit wird daher immer schwieriger.

• Hinzu kommt, dass die Bank auf Grund von Basel II und III sowie der zum Teil ebenfalls schlechten Ertrags- und Kapitalsituation insgesamt bei der Finanzierung vorsichtiger werden.

• Der Weg über die Innenfinanzierung wurde in den letzten Jahren nur dann genutzt, wenn alle anderen Möglichkeiten bereits ausgeschöpft waren. Dies muss sich in Zukunft drastisch ändern

Die aktive Steuerung des Working Capitals bringt dabei mehrere Effekte:
• Steigerung des Rentabilität
• Reduktion von Risiken
• Stärken der Innenfinanzierung
• Unabhängigkeit gegenüber Kreditinstituten erhöht sich

Dabei sind folgende Stellhebel zur aktiven Steuerung möglich und im Einzelfall zu untersuchen: „Working Capital steuern und damit zur Finanzierung nutzen“ weiterlesen

Share